Projektsteckbriefe und interaktive Projektmappe

Unsere interaktive Projektmappe erlaubt es Ihnen auf virtuelle Entdeckungsreise durch das Rheinische Revier zu gehen und so die Strukturwandelprojekte kennenzulernen. Die Karte visualisiert die Standorte der mehr als 100 Projekte im SofortprogrammPLUS und im Starterpaket Kernrevier. Perspektivisch werden die Projekte aus dem Bundesmodellvorhaben „Unternehmen Revier" ergänzt.

Zwar stehen derzeit noch nicht zu allen Projekten verlinkte Steckbriefe zur Verfügung, weil deren Ausarbeitung sich noch im Prozess befindet. Wöchentlich steigt deren Anzahl jedoch, was es umso lohnender macht, diese Seite wiederholt zu besuchen.

Liegt der Maus-Cursor über einer Markierung, öffnet sich ein Textfenster mit dem Projekttitel. Die teils schon verlinkten Steckbriefe verraten per Klick mehr über Inhalte, Ansprechpartner und Förderstatus. Probieren Sie es gerne aus.

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Cowor­king Center Titz (CST)

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Wis­sen­schafts­re­gion Rhein­land ver­netzen und stärken – Transfer- und Kon­fe­renz­zen­trum

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"ECO2AIR@RWTH"; Teil­pro­jekt: Das „Pro­duc­tion Launch Center Avia­tion@NRW“ (PLCA) am For­schungs­flug­platz Aachen-Merz­brück

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Aachen - Düs­sel­dorf, Kor­ridor für neue Mobi­lität

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Agentur für kogni­tives Rechnen – Agency for Cogni­tive Com­pu­ting

Das Potential der Agentur für kognitives Rechnen - Agency for Cognitive Computing (ACC) zur Schaffung neuer Kompetenzen und Arbeitsplätze beruht auf einer einzigartigen Kombination aus (i) anwendungsnaher Ausbildung und Qualifikation, (ii) direkter Unterstützung von Unternehmen bei Umsetzung und Nutzung von Anwendungsfällen, (iii) der Bereitstellung hoch performanter Infrastrukturen und (iv) Entwicklung und Einsatz neuer CC-Verfahren. Die ACC verkürzt den Abstand zwischen Forschung und Wirtschaft und treibt den Wissenstransfer im Rheinischen Revier mit breitenwirksamen Anwendungs-Plattformen gezielt und nachhaltig voran.

Projektpartner: Jülich Supercomputing Centre, Forschungszentrum Jülich GmbH, Jülich
Wilhelm-Johnen-Straße, 52425 Jülich

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AI Vil­lage - Inno­va­ti­ons­campus für KI und Robotik

Im Herzen des Rheinlandes soll mit dem AI Village ein Modellprojekt mit überregionaler Strahlkraft entstehen. Es geht dabei vor allem um Künstliche Intelligenz. Im AI Village in Hürth sollen sich wichtige Akteure aus Forschung, Wissenschaft und Bildung miteinander vernetzen.

Projektpartner: Stadt Hürth
Friedrich-Ebert-Str. 40, 50354 Hürth

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Aufbau einer Brenn­stoff­zellen-Pro­duk­tion im Rahmen einer was­ser­stoff­ba­sierten Wert­schöp­fungs­kette in NRW

Mit dem Forschungsvorhaben H2Revier sollen in einem Verbundprojekt die Grundlagen für den Aufbau einer Brennstoffzellengesamtsystemproduktion im Rheinischen Revier entwickelt und umgesetzt werden. Hierzu wird basierend auf einem bestehenden Brennstoffzellenstack ein Gesamtreferenzsystem definiert, erforscht und soweit entwickelt, dass es innerhalb des Projekts in fünf Demonstratorfahrzeuge eingebaut werden kann.

Projektpartner: Production Engineering of E-Mobility Components (PEM) der RWTH Aachen
Bohr 12, 52072 Aachen

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Aufbau eines Pro­duk­ti­ons­be­triebes für solar­ther­mi­sche Schlüs­sel­kom­po­nenten auf Alu­mi­ni­um­basis

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Aus- und Wei­ter­bil­dungs­zen­trum für kli­ma­neu­trale und digi­tale Mobi­lität in der Stadt Mecher­nich

Im Vordergrund des AWM Mechernich steht eine zukunftsweisende Kompetenzförderung der Mitarbeitenden des Mobilitätssektors, um sowohl ÖPNV-relevante Berufsfelder bzw. Arbeitsplätze in die digitale Umgebung zu transformieren, als auch die Arbeitnehmer zu binden und aus nahräumlichen Bezügen neue Mitarbeiter zu gewinnen.

Projektpartner: Regionalverkehr Köln GmbH
Theodor-Heuss-Ring 19 – 21, 50668 Köln

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Ausbau IEG-Stand­orte Aachen und Weis­weiler

Mit dem Fraunhofer-Technikum in Weisweiler entsteht eine Entwicklungsplattform für Technologien entlang der geothermischen Wertschöpfungskette zur Wärme-, Strom- und Kältegewinnung.

Projektpartner: Fraunhofer IEG
Kockerellstr. 17, 52062 Aachen Aachen

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Bahnhof Gre­ven­broich - Mit­tel­punkt der regio­nalen Ver­kehrs­wende

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Bahn­hofs­quar­tier

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Bauhof

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Bed­burg – Grüner Was­ser­stoff-Hub im Nor­dre­vier

„Grüner“ Wasserstoff wird zum Schlüssel einer erfolgreichen Energie- und Verkehrswende. Als Miteigentümerin eines leistungsfähigen Windparks verfolgt die Stadt Bedburg daher im Verbund mit Wirtschafts- und Wissenschaftspartnern das Ziel, sich die Potenziale der Wasserstofftechnologie für Wertschöpfung, Beschäftigung und Klimaschutz durch die Konzeption und Pilotierung eines markt-, netz- und systemdienlichen Multi-Use-Power2Gas-Systems auf Basis von regenerativ erzeugtem Wasserstoff für einen neuen Gewerbepark an der BAB 61 zu erschließen.

Projektpartner: Stadt Bedburg
Am Rathaus 1, 50181 Bedburg

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Bio­öko­no­mieREVIER

BioökonomieREVIER verfolgt das Ziel mit dem Ausstieg aus der Braunkohleförderung das Rheinische Revier zu einer Modellregion für nachhaltiges, bio-basiertes Wirtschaften zu entwickeln.

Projektpartner: Forschungszentrum Jülich GmbH
Wilhelm-Johnen-Straße, 52428 Jülich

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Block­chainHub

Der Hub soll das Rheinische Revier durch die praktische Anwendung der Blockchain-Technologie zu einer Modellregion und Anziehungspunkt für disruptive Lösungen im Bereich der Digitalisierung positionieren.

Projektpartner: Fraunhofer FIT
Konrad-Adenauer-Straße, 53754 Sankt Augustin

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Brai­nergy Park Jülich

Die Kommunen Jülich, Niederzier und Titz haben auf 52 ha den an Nachhaltigkeitsgrundsätzen orientieren Brainergy Park Jülich als interkommunales Gewerbegebiet ausgewiesen und bereits Baurecht erlangt. Mit Fokus auf die Themen Energie, Digitalisierung und Agrartechnologie soll ein vertikaler und horizontaler möglichst 100% Dekarbonisierungs-Hub Gewerbeansiedlungen, Schnittstellenaktivitäten zwischen Forschung und Wirtschaft sowie Neugründungen anregen.

Projektpartner: Brainergy Park Jülich GmbH
Am Brainergy Park, 52428 Jülich

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Brai­nergy-Forum 4.0

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BrainTrain JuLiA

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Brenn­stoff­zel­len­fahr­zeuge im SPNV-Netz Düren

Mit seinen im Kreisgebiet agierenden Verkehrsunternehmen Rurtalbahn GmbH und Rurtalbus GmbH verfügt der Kreis Düren mit seinen Beteiligungen an beiden Unternehmen über einen weitreichenden Gestaltungseinfluss. Während die Umstellung der bislang "dieselbetriebenen" Busflotte (ÖPNV) bereits im Gange ist, beabsichtigt der Kreis Düren mit seinen Partnern auch die Ablösung der Dieselzüge durch wasserstoffbatterieelektrische Fahrzeuge.

Projektpartner: Kreisverwaltung Düren
Bismarckstr. 16, 52351 Düren

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Brenn­stoff­zel­len­fer­ti­gung.nrw

Um Klima- und Luftreinhaltungsziele erfüllen zu können, müssen elektrische und Wasserstoff-Antriebe in naher Zukunft in immer mehr Einsatzfeldern klassische Fahrzeuge mit Verbrennungsantrieb ersetzen. Der Wandel hin zur Elektromobilität hat in der Automobilbranche bereits einen Strukturwandel in Gang gesetzt.

Projektpartner: Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT, Aachen
Steinbachstraße 17, 52074 Aachen

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CAMPUS Transfer

CAMPUS Transfer hat das Ziel, technologische und gesellschaftliche Innovationen zur Steigerung wirtschaftlicher Wertschöpfung und einer nachhaltigen Entwicklung entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Land- und Ernährungswirtschaft für Betriebe und Unternehmen nutzbar zu machen.

Projektpartner: NALE-RR e.V.
, Heinsberg

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Center for Ver­tical Mobi­lity CVM

Mit einem Center for Vertical Mobility CVM soll ein bundesweit einmaliges Kompetenz- und Testzentrum rund um das Thema Vertikale Mobilität im Rheinischen Revier geschaffen werden.

Projektpartner: RWTH Aachen University
Wüllnerstraße 7, 52062 Aachen

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Center für digital ver­netzte Pro­duk­tion

Das Center für digital vernetzte Produktion CDVP bietet mit seiner weltweit einzigartigen, innovativen Forschungs-, Lern-, und Entwicklungskubatur erstmals einen physischen Raum für die interdisziplinäre Forschungsarbeit zwischen den Produktions-, Informations- und Arbeitswissenschaften sowie den intensiven Austausch mit Industrieunternehmen im Rheinischen Revier.

Projektpartner: RWTH Aachen
Campus-Boulevard 30, 52074 Aachen

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Change Fac­tory Eschweiler

Die „Change Factory Eschweiler“ soll Leuchtturm für die Ressourcenwende im Rheinischen Revier und „Geburtsstätte“ für die Entwicklung und Umsetzung von Projekten, Produkten und Strategien zu mehr Ressourceneffizienz und Klimaschutz durch Kreislaufwirtschaft sein. Das bereits vorhandene Knowhow soll hier in Kompetenzzentren für die Kreislaufwirtschaft gebündelt und daraus Impulskraft für das gesamte Rheinische Revier generiert werden.

Projektpartner: Stadt Eschweiler
Johannes-Rau-Platz 1, 52249 Eschweiler

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ChemHub Knap­sack

Ziel des ChemHub Knapsack ist die Förderung und Unterstützung von Startups und kleinen sowie mittelständischen Unternehmen aus den Bereichen Chemie, Power-to-X und industrieller Biotechnologie, um bei der Entwicklung neuer Technologien und dem Unternehmenswachstum unterstützen zu können.

Projektpartner: Stadt Hürth
Friedrich-Ebert-Str. 40, 50354 Hürth

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Digital Hard­ware Hub Aachen

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Digital Non­woven Inno­va­tion Center

Die Vliesstoffbranche ist im Rheinischen Revier und besonders im Raum Düren fest etabliert. Vliesstoffe werden in zahlreichen innovativen Branchen verwendet.

Projektpartner: Institut für Textiltechnik der RWTH Aachen
Otto-Blumenthal-Str. 1, 52074 Aachen

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DLR Institut für Future Fuels

Das Institut für Future Fuels basiert auf den Arbeiten des DLR zur solarthermischen Kraftstofferzeugung. Wichtige Komponenten zur Erzeugung solarer Kraftstoffe wie z.B. reaktive Materialien und solarchemische Receiver bedürfen noch erheblicher Entwicklungsarbeit.

Projektpartner: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Köln
Linder Höhe, 51147 Köln

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DLR-For­schungs­pro­gramm „Tech­no­lo­gien für Klein­flug­zeuge“ (2.Stern bereits erhalten, Steck­brief liegt nicht vor)

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ECO2AIR@RWTH

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Ein­gang­stor zur Sophien­höhe

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Ein­rich­tung von Mobil­sta­tionen der Zukunft

Im Rahmen des Projekts soll ein neues Förderprogramm für Kommunen zur Einrichtung innovativer Mobilstationen aufgelegt werden.

Projektpartner: Nahverkehr Rheinland GmbH, Köln
Glockengasse 37-39, 50667 Köln

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Ein­rich­tung von Mobil­sta­tionen der Zukunft

Projektpartner: Nahverkehr Rheinland GmbH, Köln
Glockengasse 37-39, 50667 Köln

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Ener­gie­land­schaft AnnA 4.0

Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung eines nachhaltigen Energiekonzepts für die Kopplung von Gebäuden mit unterschiedlichen Lastprofilen und bauphysikalischen Standards. Dabei wird ein industrieller Altbau, ein gewerblicher Sonderneubau, ein Stadtquartier und ein Mobility Hub durch unterschiedliche Erzeugungsanlagen versorgt.

Projektpartner: Energeticon gGmbH
Konrad-Adenauer-Allee 7, 52477 Alsdorf

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Ener­gie­park Her­zo­gen­rath (2.Stern bereits erhalten, Steck­brief liegt nicht vor)

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Entre­pre­neur­ship Center

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Ernst Ruska-Cen­trum 2.0

Werkstoffinnovationen werden heute als wichtigste Technologietreiber betrachtet und das Werkstoffdesign – bis in die Details der atomaren/molekularen Ebene – sichert hierbei den wesentlichen Entwicklungsvorteil. Mit dem Projekt ER-C 2.0 soll die Infrastruktur des Ernst Ruska-Centrums des Forschungszentrums Jülich gezielt ausgebaut und weltweit einzigartige Charakterisierungsmöglichkeiten geschaffen werden.

Projektpartner: Forschungszentrum Jülich
Forschungszentrum Jülich GmbH, 52425 Jülich

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Errich­tung eines Groß­la­bors für Spit­zen­ana­lytik

Als Beitrag zum Wandel des Rheinischen Reviers in einen Arbeits- und Wissensstandort plant A&M STABTEST den Aufbau eines Großlabors für Spitzenanalytik. In der ersten Ausbaustufe soll ein moderner Laborhub für die sofortige Schaffung von 50 hochwertigen Arbeits- und Ausbildungsplätzen, sowie für die Weiterentwicklung bestehender Kooperationen mit Hochschulen in der Region, aufgebaut werden.

Projektpartner: A&M STABTEST Labor für Analytik und Stabilitätsprüfung GmbH
Kopernikusstrasse 6, 50126 Bergheim

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Euregio Rail­port

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Euregio-H2-Center

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EWIC – Ent­wick­lung eines Wis­sens- und Inno­va­ti­ons­campus

Mit der Entwicklung des in städtebaulich zentraler Lage gelegenen Areals des ehemaligen Polizeipräsidiums in Mönchengladbach hin zu einem Wissens- und Innovationscampus will die Stadt Mönchengladbach den erfolgreichen Wandel zur Wissensgesellschaft in der Region vorantreiben und damit ihrer Rolle als Hochschulstandort und Oberzentrum des Kernreviers gerecht werden. Das von der Stadt für das Starterpaket Kernrevier prioritär eingestufte Projekt „EWIC – Entwicklung eines Wissens- und Innovationscampus“ sieht die planerische und bauliche Entwicklung des Geländes vor.

Projektpartner: Stadt Mönchengladbach
Rathausplatz 1, 41061 Mönchengladbach

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Exzel­lenz­re­gion Nach­hal­tiges Bauen

Im Rahmen des Projekts „Exzellenzregion Nachhaltiges Bauen“ werden vorhandene Initiativen und Projekte im Bereich des Nachhaltigen Bauens vernetzt, verstärkt und verstetigt.

Projektpartner: Zweckverband LANDFOLGE Garzweiler
In Kuckum 68a, 41812 Erkelenz

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Exzel­lenz­zen­trum zir­ku­läre Kunst­stoff­wirt­schaft

Ziel ist es ein Exzellenzzentrum für zirkuläre Kunststoffwirtschaft aufzubauen, das im Rheinischen Revier als Modellregion für NRW und Deutschland eine zirkuläre Kunststoffwirtschaft entwickeln und realisieren soll.

Projektpartner: kunststoffland NRW e.V., Düsseldorf
Grafenberger Allee 277-287, 40237 Düsseldorf

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Faktor X Res­sourcen- und Kli­maef­fi­zienz in Gewerbe– und Indus­trie­ge­bieten

Projektpartner: Faktor X Agentur (Entwicklungsgesellschaft indeland GmbH)
Bismarckstr. 16, 52351 Düren

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Food Campus Els­dorf

Die SAVANNA Ingredients GmbH, die Pfeifer und Langen GmbH & Co KG und die Stadt Elsdorf sowie mögliche weitere Partner entwickeln das Gelände der ehemaligen Zuckerfabrik Elsdorf sowie das angrenzende Umfeld im Rahmen einer Public-Private-Partnership gemeinsam als „Food Campus Elsdorf“.

Projektpartner: Stadt Elsdorf
Gladbacher Straße 111, 50189 Elsdorf

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For­schungs­vor­haben “Inku­bator nach­hal­tige erneu­er­bare Wert­schöp­fungs­ketten” (iNEW) im Rhei­ni­schen Revier

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FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR ENERGIEINFRASTRUKTUR UND GEOTHERMIE IEG - Teil B, Fraun­hofer Reallabor Tie­fen­geo­thermie Rhein­land

In der Region zwischen dem Autobahnkreuz Aachen und dem Kraftwerk Weisweiler entsteht ein Reallabor zur Nutzung der Tiefengeothermie im Rheinischen Revier.

Projektpartner: Fraunhofer IEG
Kockerellstr. 17, 52062 Aachen Aachen

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FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR ENERGIEINFRASTRUKTUR UND GEOTHERMIE IEG im Sofort­pro­gramm PLUS. Teil A, Ausbau IEG-Stand­orte Aachen und Weis­weiler

Aachen. Das Fraunhofer IEG wird als West-Ost Energiewende-Institut der Fraunhofer Gesellschaft in den Kohlerevieren des Rheinlands, des Ruhrgebiets und der Lausitz aufgebaut. Der IEG-Standort Aachen konzentriert sich auf die nachhaltige Nutzung von Georessourcen und auf Speichertechnologien.

Projektpartner: Fraunhofer IEG
Kockerellstr. 17, 52062 Aachen Aachen

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Fraun­hofer-Zen­trum Digi­tale Energie

Ziel ist der Aufbau eines „Fraunhofer-Zentrums Digitale Energie“ in Aachen, um für Bevölkerung und Industrie zukünftige Energiesysteme technisch zuverlässig, sicher vor Hackerangriffen und wirtschaftlich attraktiv realisieren zu können.

Projektpartner: Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT
Schloss Birlinghoven, 53757 Sankt Augustin

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Fraun­hofer-Zen­trum Digi­tale Energie

Ziel ist der Aufbau eines „Fraunhofer-Zentrums Digitale Energie“ in Aachen, um für Bevölkerung und Industrie zukünftige Energiesysteme technisch zuverlässig, sicher vor Hackerangriffen und wirtschaftlich attraktiv realisieren zu können.

Projektpartner: Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT
Schloss Birlinghoven, 53757 Sankt Augustin

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Frei­zeit­zen­trum Inde­mann

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Future Site in West

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GEC – Global Entre­pre­neur­ship Centre

Das Ziel des Vorhabens ist der Aufbau eines Global Entrepreneurship Centres im Rheinischen Revier. Das GEC ist ein Scale-up Zentrum für Start-ups in der Wachstumsphase und unterstützt technologische Lösungen für das Erreichen der Klimaziele, der SDGs und der Kreislaufwirtschaft.

Projektpartner: Flow gGmbH
Hauptstraße 20, 40668 Meerbusch

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Gesamt­kon­zept Smarte Pend­ler­park­plätze im Rhei­ni­schen Revier

Im Rahmen des Projekts sollen Park and Ride-Parkplätze im Rheinischen Revier möglichst flächendeckend mit Detektionstechnik ausgestattet werden. Durch die daraus resultierenden Parkbelegungsdaten kann der Umstieg auf den ÖPNV gefördert und P+R-Plätze im Rheinischen Revier attraktiver gemacht werden.

Projektpartner: Verkehrsverbund Rhein-Sieg GmbH, Köln
Glockengasse 37-39, 50667 Köln

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Gesamt­kon­zept Smarte Pend­ler­park­plätze im Rhei­ni­schen Revier

Projektpartner: Verkehrsverbund Rhein-Sieg GmbH, Köln
Glockengasse 37-39, 50667 Köln

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Gründer HUB

Die digitale Plattform "GründerHUB" gestaltet den Strukturwandel im Rheinischen Revier aktiv, indem er Gründungen und vorhandene Betriebe über eine open-source Plattform bedarfsgerecht mit branchen- und regionalspezifischen Informationen versorgt.

Projektpartner: GründerRegion Aachen
Theaterstr. 6-10 , 52062 Aachen

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Grün­der­fa­brik – Offene Coding School (CS41)

Projektpartner: Wirtschaftsförderung Mönchengladbach GmbH
Neuhofstraße 52, 41061 Mönchengladbach

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Grünes Band

Das Grüne Band nutzt und erweitert die in der bergbaulichen Rekultivierung entstehenden Grünstrukturen, sucht nach innovativen Lösungen mit der Landwirtschaft und soll über das Fuß-Rad-Wegenetz eine Verbindungsfunktion von bzw. für verschiedene Siedlungs- und Grünbereiche haben.

Projektpartner: Zweckverband LANDFOLGE Garzweiler
In Kuckum 68a, 41812 Erkelenz

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Helm­holtz-Cluster für nach­hal­tige und infra­struktur- kom­pa­tible Was­ser­stoff­wirt­schaft

Das HC-H2 soll innovative Wasserstofftechnologien erforschen, entwickeln und großskalig demonstrieren.

Projektpartner: Forschungszentrum Jülich GmbH
Forschungszentrum Jülich GmbH, 52425 Jülich

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Humin­stoff­pro­duk­tion aus bio­genen Rest­stoffen

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HW@HW Hand­werk­sin­no­va­tion aus Fre­chen

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Hybrid Campus: Gründen, qua­li­fi­zieren, inno­vieren und wachsen (Mach­bar­keits­studie)

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IN4cli­mate.RR

Die Initiative IN4climate.RR bietet einen Rahmen zur Erforschung und stärker noch zur In-Praxis-Setzung von Technologien für eine klimaneutrale Industrie im Rheinischen Revier.

Projektpartner: IN4climate.NRW GmbH
Munscheidstr. 14, 45886 Gelsenkirchen

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Indus­trial Maker Space

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InnoBaZRR

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Inno­va­tion Valley Garz­weiler

In der Rekultivierungslandschaft des Tagebaus Garzweiler soll auf ca. 3.500 ha eine innovative und vielfältig nutzbare Landschaft entstehen.

Projektpartner: Zweckverband LANDFOLGE Garzweiler
In Kuckum 68a, 41812 Erkelenz

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Inno­va­ti­ons­park Erneu­er­bare Ener­gien Jüchen

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Inter­kom­mu­nales Pro­jekt INKA: terra nova "Kli­mahülle"

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Kom­pe­tenz­zen­trum „Bio4MatPro“ für eine Bio­lo­gi­sche Trans­for­ma­tion von Indus­trien

Das Kompetenzzentrum Bio4MatPro bündelt die Fähigkeiten der Forschungs- und Industrielandschaft im Revier und in NRW zur Biologischen Transformation der Materialwissenschaft und Produktionstechnik. Dazu vereint das Projekt die Expertise einer schlagkräftigen Mischung aus führenden Großunternehmen und KMU, einem etablierten Gründerzentrum sowie exzellenten Wissenschaften in einem wachsenden Innovationsnetzwerk und verbindet dieses über einen Venture Capital Accelerator mit Investorengeldern.

Projektpartner: RWTH Aachen University
Worringerweg 3, 52074 Aachen

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Koor­di­nie­rungs­stelle für dienach­hal­tige Wirt­schaftsund Gewer­be­flä­chen­ent­wick­lung Nord­park

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Kraftraum-Shuttle

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Kraft­werk Frim­mers­dorf als Bau­stoffre­cy­cling- und Roh­stoff­ge­win­nungs­zen­trum

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Launch-Center für die Lebens­mit­tel­wirt­schaft (LCL) - (2.Stern bereits erhalten, Steck­brief liegt nicht vor)

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LEP VI Prime Site Rhine Region

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LOOP

Das Vorhaben dient der nachhaltigen Versorgung der Wertschöpfungskette der Hydro Aluminium Rolled Products GmbH, bestehend aus dem Standort Rheinwerk, der AluNorf GmbH (einem 50:50 Joint Venture der Hydro Aluminium Rolled Products GmbH mit der Novelis Deutschland GmbH), dem Standort Grevenbroich und der Hydro Aluminium Recycling GmbH (Dormagen) mit ihren ca. 5.000 Mitarbeitern durch Kreislaufwirtschaft bzw. deutlich erhöhtem Recycling.

Projektpartner: Hydro Aluminium Rolled Products GmbH
Aluminiumstraße 1, 41515 Grevenbroich

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Low Carbon Industry im Rhei­ni­schen Revier

Eine Befähigung der Industrien im RR für eine CO2-neutrale Produktion ist nur durch disruptive Innovationen in den Produktionsprozessen und durch eine optimale Abstimmung zwischen erneuerbarer Energieerzeugung und industriellen Verbrauchern möglich.

Projektpartner: RWTH Aachen University
Templergraben 55, 52062 Aachen

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Mach­bar­keits­studie für den Stadt­bahn­ausbau der Linie 7 in Rich­tung Kerpen

Ziel der Machbarkeitsstudie ist, dass nach Beendigung der Kohleförderung im Rheinischen Braunkohlerevier neue tragfähige Nachfolgenutzungen für die ausgedehnten Kraftwerksflächen etabliert werden können. Damit einher geht eine verbesserte Erreichbarkeit für die Bewohner*innen im schienenfernen Korridor von Frechen und Kerpen.

Projektpartner: Rhein-Erft-Kreis, Der Landrat
Willy-Brandt-Platz 1, 50126 Bergheim

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Mach­bar­keits­studie für eine Stadt­bahn­ver­bin­dung Berg­heim-Nie­deraußem – Pul­heim-Brau­weiler – Köln-Wid­ders­dorf mit Anschluss an die vor­han­dene Stadt­bahn in Köln, Linie 4 (alter­nativ Linie 1)

Die Machbarkeitsstudie soll ermöglichen, dass mit Beendigung der Kohleförderung neue tragfähige Nachfolgenutzungen für die ausgedehnten Kraftwerksflächen etabliert und für die Bewohner*innen im schienenfernen Korridor Niederaußem, Oberaußem, Glessen, Dansweiler und Brauweiler in den Städten Bergheim und Pulheim eine verbesserte Erreichbarkeit geschaffen werden können.

Projektpartner: Rhein-Erft-Kreis, Der Landrat
Willy-Brandt-Platz 1, 50126 Bergheim

Ansprechpartner: Zukunftsagentur Rheinisches Revier (zukunftsagentur@rheinisches-revier.de)

Mach­bar­keits­stu­dien zur Ertüch­ti­gung der Schie­nenin­fra­struktur im Rhei­ni­schen Revier

Die durchzuführenden Vorstudien, Machbarkeitsstudien und Raumanalysen sollen die Basis für die Stärkung der Schieneninfrastruktur im Rheinischen Revier bilden. Hierbei werden verschiedene Szenarien bzgl. Trassenverläufen, Betriebskonzepten, Elektrifizierung und des Einsatzes alternativer Antriebssysteme geprüft und mit Kommunen, BürgerInnen und Stakeholdern erörtert, damit im nächsten Schritt Fördergelder für die konkrete Planung und den Bau beantragt werden können.

Projektpartner: Nahverkehr Rheinland GmbH
Glockengasse 37-39, 50667 Köln

Ansprechpartner: Zukunftsagentur Rheinisches Revier (zukunftsagentur@rheinisches-revier.de)

Mobi­lität der Zukunft für den länd­li­chen Raum

Ansprechpartner: Zukunftsagentur Rheinisches Revier (zukunftsagentur@rheinisches-revier.de)

Mobi­li­täts­sta­tionen

Ansprechpartner: Zukunftsagentur Rheinisches Revier (zukunftsagentur@rheinisches-revier.de)

Modell­fa­brik Papier

Mit der „Modellfabrik Papier“ wird ein in Düren beheimatetes, regional vernetztes Reallabor für die Papierindustrie errichtet, die zur Entwicklung einer industriellen Wertschöpfungskette der nachhaltigen Papierproduktion beitragen soll.

Projektpartner: Wirtschafts- und Innovationsnetzwerk Düren GmbH (WIN.DN), Düren
Am Langen Graben 1, 52353 Düren

Ansprechpartner: Zukunftsagentur Rheinisches Revier (zukunftsagentur@rheinisches-revier.de)

Modell­standort Gigabit, 5G und auto­nomes Fahren

Ansprechpartner: Zukunftsagentur Rheinisches Revier (zukunftsagentur@rheinisches-revier.de)

Mul­ti­mo­dale Mobi­li­täts­daten (Daten­dreh­scheibe)

Ansprechpartner: Zukunftsagentur Rheinisches Revier (zukunftsagentur@rheinisches-revier.de)

neoHyTec

Projektpartner: neo hydrogen sensors GmbH
Bussardweg 12, 41468 Neuss

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NEUROTEC II

Software für Künstliche Intelligenz (KI) verbraucht mit herkömmlicher Hardware durch den Datentransfer zwischen Speicher und Prozessor viel Energie.

Projektpartner: Forschungszentrum Jülich GmbH, Jülich
Peter Grünberg Institut , 52425 Jülich

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New Busi­ness Fac­tory (NBF)

Die Projektpartner verfolgen mit der NBF einen einzigartigen, transdisziplinären Ansatz zur Beförderung der digitalen Transformation von Industrie, Mittelstand und öffentlicher Kommune im Rheinischen Revier. Das Konzept basiert auf drei Säulen: Bildung, Gründung, Wachstum.

Projektpartner: digitalHUB Aachen e.V.
Pascalstr. 6, 52076 Aachen

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NRW Digital AM Start (2.Stern bereits erhalten, Steck­brief liegt nicht vor)

Ansprechpartner: Zukunftsagentur Rheinisches Revier (zukunftsagentur@rheinisches-revier.de)

OPAL - Open Access Pilot­linie und Anwen­der­zen­trum für extremen metal­li­schen Leichtbau - (2.Stern bereits erhalten, Steck­brief liegt nicht vor)

Ansprechpartner: Zukunftsagentur Rheinisches Revier (zukunftsagentur@rheinisches-revier.de)

PlastLoop.NRW

PlastLoop.NRW ist ein Reallabor im industriellen Maßstab zur Industrialisierung des Kunststoffrecycling bzw. Etablierung der Kreislaufführung von gemischten Verpackungen. Es handelt sich um ein großtechnisches F&E-Vorhaben, in dem das Recycling von Kunststoffmischfraktionen erforscht wird.

Ansprechpartner: Zukunftsagentur Rheinisches Revier (zukunftsagentur@rheinisches-revier.de)

Pro­jekt­ma­na­ge­ment Inwert­set­zung Inde­land

Ansprechpartner: Zukunftsagentur Rheinisches Revier (zukunftsagentur@rheinisches-revier.de)

QUALIFIZIERT.VERNETZT.INNOVATIV.WIRKSAM. – Wei­ter­bilden im Rhei­ni­schen Revier

(Weiter-)Bildung und Innovation sind zentrale Schlüsselfaktoren zur Bewältigung der Herausforderungen im Rheinischen Revier. Im Projekt „QUALIFIZIERT.VERNETZT.INNOVATIV. WIRKSAM. – Weiterbilden im Rheinischen Revier“ entwickelt die TH Köln in Kollaboration mit Wirtschaft und Bildungspartner*innen innovative und digitale Weiterbildungsformate, die dem für die Region identifizierten aktuellen sowie künftigen Qualifizierungsbedarf für Spezialisierung, Umstieg, Aufstieg und Gründung Rechnung tragen.

Projektpartner: Technische Hochschule Köln
Gustav-Heinemann-Ufer 54, 50968 Köln

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QUIRINUS Con­trol

Zielsetzung des Verbundprojekts „QUIRINUS Control“ ist daher die Konzeption und Realisierung eines Echtzeit-Monitoring-Systems für Versorgungsqualität im Zeitbereich von kleiner als 3 min auf Ebene des elektrischen Verteilnetzes.

Projektpartner: SME Management GmbH, Elsdorf
Am Schlehdorn 5-7, 50189 Elsdorf

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Regio-Tram

Ansprechpartner: Zukunftsagentur Rheinisches Revier (zukunftsagentur@rheinisches-revier.de)

Revier­ma­na­ge­ment Gigabit

Reviermanagement Für eine Region im Umbruch bietet vor allem die Digitalisierung eine Vielzahl an Chancen, zukunftsfähigen und innovativen Unternehmen Standortsicherheit zu bieten, um hochqualifizierte Arbeitsplätze vor Ort zu erhalten bzw. neue hinzuzugewinnen.

Projektpartner: Rhein-Kreis Neuss, Grevenbroich
Lindenstraße 10, 41515 Grevenbroich

Ansprechpartner: Zukunftsagentur Rheinisches Revier (zukunftsagentur@rheinisches-revier.de)

Rhei­ni­sches Rad­ver­kehrs­re­vier

Mit dem Projekt wird ein zusammenhängendes kommunen- und kreisgrenzenübergreifendes Radverkehrsnetz erstellt. Dieses soll einen systematischen und abgestimmten Ausbau des regionalen Radverkehrs als Teil einer zukunftsfähigen Mobilität steuern.

Projektpartner: Zweckverband LANDFOLGE Garzweiler
In Kuckum 68a, 41812 Erkelenz

Ansprechpartner: Zukunftsagentur Rheinisches Revier (zukunftsagentur@rheinisches-revier.de)

Ring­schluss Ham­bach

Projektpartner: Strukturentwicklungsgesellschaft Hambach GmbH (SEG)
Str./Nordrandweg,, 50189 Elsdorf

Ansprechpartner: Zukunftsagentur Rheinisches Revier (zukunftsagentur@rheinisches-revier.de)

RIO-Gewer­be­flä­chen­ent­wick­lung

Ansprechpartner: Zukunftsagentur Rheinisches Revier (zukunftsagentur@rheinisches-revier.de)

School of Entre­pre­neur­ship (SoE)

Die School of Entrepreneurship (SoE) richtet sich an Gründungsinteressierte aus Mönchengladbach und der Region, um diesen Praxiswissen bei der Entwicklung ihrer Geschäftsmodelle zu vermitteln.

Projektpartner: (WFMG)
Neuhofstraße 52, 41061 Mönchengladbach

(IHK)
Bismarckstraße 109, 41061 Mönchengladbach

Ansprechpartner: Zukunftsagentur Rheinisches Revier (zukunftsagentur@rheinisches-revier.de)

Schul- und Sport­zen­trum

Ansprechpartner: Zukunftsagentur Rheinisches Revier (zukunftsagentur@rheinisches-revier.de)

Smart Urban Skin (SUS) Nach­hal­tige Tech­no­lo­gie­platt­form für upda­te­fä­hige Gebäu­dehüllen

Smart Urban Skin ist eine Technologieplattform für die Realisierung innovativer Gebäudehüllen auf Basis einer modular funktionalisierbaren Textilfassade. Diese ermöglicht eine erhebliche Reduzierung des Energieverbrauchs von Gebäuden und Stromerzeugung in der Vertikalen. Die Installation von fünf Reallaboren im Rheinischen Revier stellt einen ersten Schritt dar, die Akteur*innen aus Bau, Textil und weiteren Branchen zu vernetzen und so langfristig die mit dem Vorhaben verbundenen Potenziale zu heben.

Projektpartner: Institut für Textiltechnik der RWTH Aachen
Otto-Blumenthal-Straße 1, 52074 Aachen

Ansprechpartner: Zukunftsagentur Rheinisches Revier (zukunftsagentur@rheinisches-revier.de)

Spei­cherStadt Kerpen

Ansprechpartner: Zukunftsagentur Rheinisches Revier (zukunftsagentur@rheinisches-revier.de)

Strom­spei­cher Malta

Ansprechpartner: Zukunftsagentur Rheinisches Revier (zukunftsagentur@rheinisches-revier.de)

Studie zur Bau­land­mo­bi­li­sie­rung für Gewerbe und Indus­trie

Das Projekt zielt darauf ab, zum einen den Kommunen Empfehlungen für eine vorausschauende, partnerschaftliche und nachhaltige Bodenvorratspolitik an die Hand zu geben und konkrete Lösungsvorschläge für Modifikationen bestehender Instrumente zu entwickeln.

Projektpartner: IHK Mittlerer Niederrhein
Nordwall 39, 47798 Krefeld

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TH Köln – Campus Rhein-Erft

Am Campus Rhein-Erft wird durch anwendungsorientierte, kooperative Lehre und Forschung in den Zukunftsfeldern Energiewende, Klimaschutz, Flächennutzung, Verkehr und Mobilität die dynamische demografische Entwicklung und die ökonomische, technologische und räumliche Transformation mitgestaltet.

Projektpartner: Technische Hochschule Köln
Claudiusstraße 1, 50678 Köln

Ansprechpartner: Zukunftsagentur Rheinisches Revier (zukunftsagentur@rheinisches-revier.de)

tri­pleM – Modell Merz­brück Mobil - Inte­gra­tive Stand­ort­ent­wick­lung

Ansprechpartner: Zukunftsagentur Rheinisches Revier (zukunftsagentur@rheinisches-revier.de)

Ver­kehrs­ma­na­ge­ment und digi­tale Mobi­li­täts­in­fra­struktur

Ansprechpartner: Zukunftsagentur Rheinisches Revier (zukunftsagentur@rheinisches-revier.de)

Wär­me­spei­cher-Kraft­werk Sto­reToPower

Ansprechpartner: Zukunftsagentur Rheinisches Revier (zukunftsagentur@rheinisches-revier.de)

Zen­trale Ener­gie­ver­sor­gung für das nach­hal­tige Gewer­be­ge­biet Kaarster Kreuz

Projektpartner: Am Neumarkt 2
Am Neumarkt 2, 41564 Kaarst

Ansprechpartner: Zukunftsagentur Rheinisches Revier (zukunftsagentur@rheinisches-revier.de)

Zukunfts­quar­tier Bhf / Inno­va­tion Center Düren

Das Innovationsquartier am Dürener Bahnhof soll im Rahmen einer nachhaltigen und innovativen Stadtentwicklung einen aktiven Beitrag zur erfolgreichen Gestaltung des Braunkohlestrukturwandels im Rheinischen Revier leisten. Mit Nutzern, wie der Modellfabrik Papier, dem Digital Nonwoven Innovation Center, sowie dem Nelly Pütz Berufskolleg wird es Innovationsimpulse für die lokale Wirtschaft setzen und gleichzeitig durch eine ressourcen-schonende, klima-aktive Infrastruktur die Chancen der Energiewende aufzeigen.

Projektpartner: Wirtschafts- und Innovationsnetzwerk Düren
Am Langen Graben 1, 52353 Düren

Ansprechpartner: Zukunftsagentur Rheinisches Revier (zukunftsagentur@rheinisches-revier.de)

Zukunfts­ter­rassen Els­dorf

Das Projekt „Zukunftsterrassen Elsdorf“ dient mit vier Maßnahmenschwerpunkten der Vorbereitung und Umsetzung von kurzfristigen Maßnahmen zur Nutzung des acht Kilometer langen Tagebaurandbereiches im Stadtgebiet Elsdorf: Konzeptionelle Vorbereitung der Flächennutzung, Weiterentwicklung des Forums :terra nova, städtebauliche Integration der zum See wachsenden Ortslagen und Anbindung des Tagebau-/Seerandes.

Projektpartner: Stadt Elsdorf, Fachbereich 4
Gladbacher Str. 111, 50189 Elsdorf

Ansprechpartner: Zukunftsagentur Rheinisches Revier (zukunftsagentur@rheinisches-revier.de)

Hinweise:

  • In der Karte sind die Projekte am Standort der Antragssteller verlinkt. Alle dargestellten Projekte entfalten ihre Wirkung im Rheinischen Revier.
  • Projekte, die den zweiten Stern erhalten haben, sind mit ausführlichen Projektsteckbriefen verlinkt. Für Projekte, die den ersten Stern erhalten haben, können lediglich die Titel aufgerufen werden. Für die letztgenannten Projekte werden die zur Veröffentlichung vorgesehenen Projektsteckbriefe auf dem Weg zum zweiten Stern erstellt.

Erste Programme zur Förderung von Projekten des Strukturwandels im Rheinischen Revier

Das Rheinische Braunkohlenrevier und damit das Land Nordrhein-Westfalen wird einen großen Teil der mit dem Kohleausstieg einhergehenden Lasten tragen und ist von den dadurch bevorstehenden Strukturbrüchen am stärksten betroffen. Bereits Ende 2020 wird im Rheinischen Braunkohlerevier der erste Kraftwerksblock stillgelegt. Die Region kommt damit ihrer Verantwortung für den Klimaschutz nach. Das bedeutet aber auch, dass die zu erwartenden wirtschaftlichen und sozialen Folgen im Rheinischen Revier bereits kurzfristig spürbar sein werden.

Für die Region und die hier lebenden Menschen ist der Kohleausstieg und der damit verbundene Strukturwandel eine große Herausforderung. Gleichzeitig birgt die bevorstehende Transformation jedoch auch eine Jahrhundertchance zur wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Neupositionierung der Region. Die von der Bundesregierung in Aussicht gestellten Strukturmittel werden in diesem Zusammenhang wichtige Impulse für die Schaffung neuer Zukunftsperspektiven setzen und ganz wesentlich zu einem Gelingen des Strukturwandels beitragen.

Förderaufrufe ab 2021: Start des Regelprogramms

Ab dem Jahr 2021 startet das sogenannte Regelprogramm mit themenbezogenen Förderaufrufen. Grundvoraussetzung für die spätere Antragstellung wird in allen Verfahren die grundsätzliche Empfehlung der Vorhaben durch die Region sein. Dementsprechend gliedern sich die Verfahren in eine Skizzenphase (Vorqualifizierung über DREI-STERNE-Verfahren der Region) und die eigentliche Antragsphase. Die abschließende Bewilligung der Projekte am Ende einer erfolgreichen Antragsphase erfolgt dann je nach Zuständigkeit für das finanzierende Programm durch die Bundes- bzw. die Landesregierung.

Mit dem SofortprogrammPLUS und dem Starterpaket Kernrevier wurden Ende 2019 bereits zwei Programme durch den Beschluss des Aufsichtsrats der Zukunftsagentur auf den Weg gebracht, die außerhalb der künftigen Aufrufverfahren besonders dringliche Herausforderungen angehen und als Beginn des Regelprogramms erste Signale in der Region setzen sollen.

SofortprogrammPLUS

Das SofortprogrammPLUS regelt die Anschlussfinanzierung erster Projekte aus dem Sofortprogramm, aus dem Eckpunktepapier zum Strukturstärkungsgesetz und aus dem Strukturstärkungsgesetz selbst. Darüber hinaus benannte die Region über die vom Aufsichtsrat der Zukunftsagentur beschlossene sogenannte „Öffnungsklausel“ weitere für eine kurzfristige Förderung geeignete Projekte.

Grundgedanke des SofortprogrammPLUS ist, dass ausgewählte Projekte aufgrund ihrer Bedeutung für den Strukturwandel, ihrer Dringlichkeit und Umsetzungsreife außerhalb der künftigen Aufrufverfahren als Beginn des Regelprogramms geprüft und bewertet werden sollen.

Die Vorhaben sollen nach den in § 4 Absatz 2 und 3 InvKG genannten Kriterien ausgewählt werden. Diese sind:

  • Schaffung und Erhalt von Arbeits- und Ausbildungsplätzen oder
  • Diversifizierung der Wirtschaftsstruktur und Verbesserung der Attraktivität des Wirtschaftsstandorts und
  • Verwirklichung von Nachhaltigkeitszielen im Rahmen der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie.

Für das Auswahlverfahren im SofortprogrammPLUS werden diese Kriterien angewandt und um folgende Ziele und Kriterien aus dem Wirtschafts- und Strukturprogramm (WSP 1.0) erweitert:

  • adäquater Ersatz für Wertschöpfung und Beschäftigung,
  • neue Lebensqualität durch eine neue Ordnung des Raumes und
  • Europäische Modellregion für Energieversorgungs- und Ressourcensicherheit.

Mit dem SofortprogrammPLUS wird das Ziel verfolgt, einen für die betroffenen Bürgerinnen und Bürger, Kommunen sowie Unternehmen nachvollziehbaren, regional ausgewogenen, gleichermaßen angemessenen wie ambitionierten Einstieg in den Strukturwandel im Rheinischen Revier zu schaffen. Mit dem SofortprogrammPLUS sollen kurzfristig vor Ort sichtbare Zeichen gesetzt und erkennbare und für Dritte nachvollziehbare Effekte in Bezug auf Arbeitsplätze und Wertschöpfung für den Standort Rheinisches Revier selbst geliefert werden.

Das Verfahren im Überblick

In seiner Sitzung vom 26. Mai 2020 hat der Aufsichtsrat der Zukunftsagentur für insgesamt 83 der ursprünglich eingereichten Projekte den ERSTEN STERN als „substanzielle Projektidee“ vergeben und empfahl diese somit zur Weiterqualifizierung. Nach Einschätzung des Aufsichtsrats der Zukunftsagentur beinhalten die ausgewählten Projekte erkennbar das Potential, einen nachvollziehbaren, substanziellen Beitrag zu einem wirkungsvollen Einstieg in den Strukturwandel im Rheinischen Revier zu leisten. Die Region unterteilt ihre Empfehlung nach Projektfamilien, die Impulse für neue Wertschöpfung und Beschäftigung im Rheinischen Revier ermöglichen (siehe Liste der 83 Projekte, die am 26. Mai 2020 den ERSTEN STERN erhalten haben). Damit nutzt das Rheinische Revier vorhandene Kompetenzen des Reviers und stärkt neue Geschäftsmodelle.

Grundlage für den Beschluss des Aufsichtsrats sind die Kriterien gestützte, fachliche Vorbewertung der Vorhaben durch den Projektträger ETN sowie die Einschätzung der grundsätzlichen Förderfähigkeit der geltend gemachten Ausgaben durch die Bezirksregierung Köln. Die Konformität der Vorhaben mit dem Entwurf des „Wirtschafts- und Strukturprogramms für das Rheinisches Revier“ wird durch die Einbindung der Revierknoten in den Prozess sichergestellt.

Erster Stern

Die Landesregierung prüft die Förderwürdigkeit und Antragsreife der Projekte, die vom Aufsichtsrat den ERSTEN STERN als „substanzielle Projektidee“ erhalten haben. Bei Bedarf sind die Projekte durch den jeweiligen Antragsteller zu qualifizieren. Die Landesregierung mit allen Ressorts und der Bezirksregierung Köln und die Zukunftsagentur mit ihren Revierknoten begleiten und unterstützen engagiert die Projektqualifizierung in enger Rückkopplung mit den Antragstellern.

Zweiter Stern

Der Aufsichtsrat tritt ungefähr alle sechs bis achten Wochen zu seinen Sitzungen zusammen. Der Aufsichtsrat erhält mit seinen Sitzungsunterlagen einen Statusbericht zu Förderwürdigkeit und Antragsreife der beschlossenen Projekte aus Sicht der Landesregierung. Der Aufsichtsrat vergibt für die zu diesem Zeitpunkt antragsreifen Projekte den ZWEITEN STERN für ein „tragfähiges Vorhaben“. Dieses Verfahren wird turnusmäßig wiederholt. Die Fristen zur Einreichung von Unterlagen werden den Projektideengebern durch die Zukunftsagentur kommuniziert. Zur Qualitätssicherung und aus organisatorischen Gründen, kann nur über Projekte beraten werden, die fristwahrend ihre Unterlagen einreichen.

Auf dieser Grundlage entscheidet die Landesregierung, welche Projekte zur Bewilligung durch Bundes- oder Landesregierung oder EU zugelassen werden. Eventuell abgelehnte Projekte werden nach Überarbeitung durch den Projektideengeber in der nächstmöglich erreichbaren Aufsichtsratssitzung erneut beraten.

Dritter Stern

Den DRITTEN STERN vergibt der Aufsichtsrat - ebenfalls alle sechs bis acht Wochen - für den erfolgreich identifizierten Förderzugang bei Bundes- oder Landesregierung als „Zukunftsprojekt des Strukturwandels im Rheinischen Revier“. Das Projekt ist bewilligungsreif.

Wichtiger Hinweis

Die Letztentscheidung über eine Bewilligung liegt je nach Förderzugang bei der Bundes- oder der Landesregierung. Durch das oben skizzierte Vorverfahren wird noch keine Vorfestlegung getroffen, ob und in welcher Höhe die bewerteten Projekte tatsächlich gefördert werden können. Es ersetzt insbesondere nicht die spätere Prüfung der Projektanträge durch die jeweils zuständige Bewilligungsbehörde.

Eine aktuelle Gesamtübersicht aller aktiven Projekte im SofortprogrammPLUS und aller bisher an diese vergebenen Sterne steht hier zum kostenlosen Download bereit.

Eine kartographische Übersicht der Projekte im SofortprogrammPLUS und weiterführende Informationen finden Sie hier.

Starterpaket Kernrevier

Als Querschnittsaufruf nimmt das „Starterpaket Kernrevier“ die besondere Betroffenheit der zwanzig tagebau- und kraftwerksnahen Anrainergemeinden in den Fokus. Das Ziel von diesem Paket ist, zunächst in einem mehrstufigen Qualifizierungsverfahren je ein prioritäres Vorhaben pro Kommune und Tagebauumfeldinitiative bis zur Antragstellung im Rahmen des Strukturstärkungsgesetzes zu qualifizieren. Mit diesen Projekten sollen in der Region erste sichtbare Zeichen des Aufbruchs gesetzt und die in besonderem Maße betroffenen Tagebau-Anrainer bei der Bewältigung der Herausforderungen des Strukturwandels unterstützt werden.

Vor diesem Hintergrund forderte die Zukunftsagentur die Kommunen des Kernreviers und die Tagebauumfeldinitiativen im Herbst 2019 auf, jeweils drei Projektideen einzureichen.

Voraussetzung für die Vorhaben ist die Erfüllung der in § 4 Absatz 2 und 3 InvKG benannten Kriterien für Projekte:

  • Schaffung und Erhalt von Arbeits- und Ausbildungsplätzen oder
  • Diversifizierung der Wirtschaftsstruktur und Verbesserung der Attraktivität des Wirtschaftsstandorts und
  • Verwirklichung von Nachhaltigkeitszielen im Rahmen der Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie.

Für das Auswahlverfahren im Starterpaket Kernrevier werden diese Kriterien angewandt und um folgende Ziele und Kriterien aus dem Wirtschafts- und Strukturprogramm (WSP 1.0) erweitert:

  • adäquater Ersatz für Wertschöpfung und Beschäftigung,
  • neue Lebensqualität durch eine neue Ordnung des Raumes und
  • Europäische Modellregion für Energieversorgungs- und Ressourcensicherheit.

In einem gemeinsamen Workshop im Dezember 2019 mit den Bürgermeistern des Kernreviers, der Zukunftsagentur, der Bezirksregierung Köln, dem Projektträger ETN, den zuständigen Ressorts der Landesregierung und den Fachabteilungen sowie der Stabsstelle Strukturwandel Rheinisches Revier des NRW-Wirtschaftsministeriums wurden die Themen Strukturbetroffenheit und Strukturwirksamkeit diskutiert. Deutlich wurde, dass die Situation in den Kommunen jeweils sehr unterschiedlich zu bewerten ist und dass die Kommunen aufgrund ihrer teilweise geringen Größe und Personalkapazität Unterstützung benötigen, um den Strukturwandel gut bewältigen zu können.

Anfang März 2020 wurden die eingereichten kommunalen Projektideen durch die Landesressorts, die Zukunftsagentur, die Bezirksregierung Köln und ETN voreingeschätzt. Dazu wurde die Strukturwirksamkeit aus der Perspektive der einzelnen Kommune und der des Rheinischen Reviers insgesamt ebenso betrachtet wie die Qualität und Umsetzungsreife der Projektskizzen.

Auf dieser Grundlage wurden die Kommunen und Tagebauumfeld-Initiativen im Rahmen einer „Bürgermeister-Akademie“ im Mai 2020 erneut zu den jeweiligen Projektideen beraten. Die Kommunen konnten im Nachgang zur Bürgermeister-Akademie ein Projekt benennen, das sie weiterqualifizieren möchten. Für 21 prioritäre Projekte wurde zunächst im Nachgang zur Bürgermeisterakademie das Regionalsiegel Stufe 1. vergeben.

Das Verfahren im Überblick

In seiner Sitzung am 28. August 2020 bestätigte der Aufsichtsrat der Zukunftsagentur für 21 Projekte den ERSTEN STERN als „substanzielle Projektidee“ und empfiehlt diese somit zur Weiterqualifizierung. Die zwei nachgereichten Projekte erhielten den ersten Stern auf der Aufsichtsratssitzung am 18. Dezember 2020. Somit ist die Liste der 23 Starterprojekte komplett.

Erster Stern

Grundlage für den Beschluss des Aufsichtsrats ist der oben beschriebene Prozess zur Identifizierung des prioritären Vorhabens. Mit der Bestätigung des ERSTEN STERNS durch den Aufsichtsrat erfolgt die Angleichung des Verfahrens an das 3-Sterne-Verfahren, wie es im SofortprogrammPLUS bereits angewendet wird und in künftigen Aufrufen angewendet werden soll. Die ursprünglich erteilten Regionalsiegel wurden somit durch den ERSTEN STERN ersetzt.

Die Landesregierung prüft die Förderwürdigkeit und Antragsreife der Projekte, die vom Aufsichtsrat den ERSTEN STERN als „substanzielle Projektidee“ erhalten haben. Die Landesregierung mit allen Ressorts und der Bezirksregierung Köln und die Zukunftsagentur mit ihren Revierknoten begleiten und unterstützen engagiert die Projektqualifizierung in enger Rückkopplung mit den Antragstellern.

Darüber hinaus werden die Kommunen ab Oktober 2020 zunächst für die Dauer eines Jahres durch ein maßgeschneidertes Beratungsangebot durch "PD – Berater der öffentlichen Hand GmbH" bei der Weiterqualifizierung unterstützt. Dieses Angebot steht den Anrainern kostenlos zur Verfügung.

Zweiter Stern

Der Aufsichtsrat tritt ungefähr alle sechs bis acht Wochen zu seinen Sitzungen zusammen. Der Aufsichtsrat erhält mit seinen Sitzungsunterlagen einen Statusbericht zu Förderwürdigkeit und Antragsreife der beschlossenen Projekte aus Sicht der Landesregierung. Der Aufsichtsrat vergibt für die zu diesem Zeitpunkt antragsreifen Projekte den ZWEITEN STERN für ein „tragfähiges Vorhaben“. Dieses Verfahren wird turnusmäßig wiederholt. Die Fristen zur Einreichung von Unterlagen werden den Projektideengebern durch die Zukunftsagentur kommuniziert. Zur Qualitätssicherung und aus organisatorischen Gründen, kann nur über Projekte beraten werden, die fristwahrend ihre Unterlagen einreichen.

Auf dieser Grundlage entscheidet die Landesregierung, welche Projekte zur Bewilligung durch Bundes- oder Landesregierung oder EU zugelassen werden. Eventuell abgelehnte Projekte werden nach Überarbeitung durch den Projektideengeber in der nächstmöglich erreichbaren Aufsichtsratssitzung erneut beraten.

Dritter Stern

Den DRITTEN STERN vergibt der Aufsichtsrat - ebenfalls alle sechs bis acht Wochen - für den erfolgreich identifizierten Förderzugang bei Bundes- oder Landesregierung als „Zukunftsprojekt des Strukturwandels im Rheinischen Revier“. Das Projekt ist bewilligungsreif. Sobald Projekte den DRITTEN STERN erhalten haben, werden diese hier veröffentlicht.

Wichtiger Hinweis

Die Letztentscheidung über eine Bewilligung liegt bei der Landesregierung. Durch das oben skizzierte Vorverfahren wird noch keine Vorfestlegung getroffen, ob und in welcher Höhe die bewerteten Projekte tatsächlich gefördert werden können. Es ersetzt insbesondere nicht die spätere Prüfung der Projektanträge durch die zuständige Bewilligungsbehörde.

Die aktuelle Gesamtliste mit allen aktiven Projekten im Starterpaket Kernrevier und einer Übersicht aller bisher an diese vergebenen Sterne steht hier zum kostenlosen Download bereit.

Bundesmodellvorhaben "Unternehmen Revier"

Das Modellvorhaben "Unternehmen Revier" gestaltet seit 2017 aktiv den Strukturwandel in der Braunkohlenregion Rheinisches Revier. Als inzwischen etabliertes Förderprogramm des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi) unterstützt es mit zwei Millionen Euro pro Jahr zukunftsweisende Projekte in der Region und mit Strahlkraft über die Region hinaus. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Projektvideos

Förderung durch "Unternehmen Revier"

Projekt "Aktionsnetzwerk Zukunftsdörfer" des Zweckverbands LandFolge Garzweiler

Projekt "Jugend gestaltet den Strukturwandel" des zdi-Zentrums ANTalive e.V.

SofortprogrammPLUS

Neuer Campus Rhein-Erft der TH Köln

 Brainergy Park in Jülich

Projekt "Klimaschutz und Ressourceneffizienz durch Kreislaufwirtschaft (LOOP)"

Starterpaket Kernrevier

Projekt "Innovationsquartier Bahnhof Düren"