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Förderbausteine zum Photovoltaikausbau im Rheinischen Revier

Im Rahmen der Jahresversammlung zum Gigawattpakt am 19. Januar 2024 wurden zwei neue Förderbausteine für das Rheinische Revier gemeinsam durch die Zukunftsagentur, das Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie und der NRW.energy4climate angekündigt.

Die Förderung wird zeitnah für „Photovoltaik-Dachanlagen auf kommunalen Gebäuden zusammen mit einem Batteriespeicher“ sowie „Planungsleistungen zum Photovoltaikausbau“ für das Rheinische Revier gestartet. Die Bekanntgabe des genauen Starttermins wird hier bekannt gegeben.

Sobald die Antragstellung für die beiden Förderbausteine möglich ist, bietet die Zukunftsagentur gemeinsam mit der Bewilligungsbehörde – Bezirksregierung Köln, Dezernat 37 -Informationsveranstaltungen für die Gebietskörperschaften im Rheinischen Revier an. Hierzu werden wir rechtzeitig informieren und einladen.

Bis zum Start steht Ihnen Nicole Kolster gerne für Fragen rund um die beiden Förderbausteine unter der Mail-Adresse nicole.kolster@rheinisches-revier.de zur Verfügung.

Förderbausteine zum Photovoltaikausbau Bild
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Quelle: Rhein-Erft-Kreis

Was gefördert wird:

1. Photovoltaik-Dachanlagen auf kommunalen Gebäuden zusammen mit einem Batteriespeicher

Gefördert werden Systeme aus PV-Dachanlagen allein und zusammen mit Batteriespeichern auf kommunalen Gebäuden zur Stromerzeugung für den Eigenverbrauch. Batteriespeicher allein sind nicht förderfähig. Antragsberechtigt sind Städte, Gemeinden und Kreise sowie deren Zusammenschlüsse und Zweckverbände im Rheinischen Revier, die folgende Förderbedingungen erfüllen:

  • Die prognostizierte Eigenverbrauchsquote muss bei mindestens 80 Prozent liegen.
  • Der Batteriespeicher darf maximal eine Kapazität haben, die in Kilowattstunden zwei Mal so groß ist wie die Nennleistung der verbundenen PV-Anlage in Kilowattpeak.

Die Förderquote erreicht regulär bis zu 95 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben.

Die Förderhöchstgrenze liegt bei 350.000 Euro pro System bzw. Gebäude.

2. Planungsleistungen zum Photovoltaikausbau

Gefördert werden Planungsvorhaben zur Errichtung oder Erweiterung von Photovoltaikanlagen. Zu den Planungsvorhaben zählen u. a. Größenskalierung der Anlage, Blendwirkung, Statistik, Netzanschluss oder Bauleitverfahren.

Antragsberechtigt sind Städte, Gemeinden und Kreise sowie deren Zusammenschlüsse und Zweckverbände im Rheinischen Revier.

Die Förderquote erreicht regulär bis zu 95 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben.

Die Förderhöchstgrenze liegt bei 35.000 Euro.

Die Förderung wird je Netzanschluss und Standort nur einmal gewährt und setzt die Umsetzung der Investition voraus.

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Quelle: Rhein-Erft-Kreis
Nicole Kolster
Projektmanagerin Energie
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