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Projektaufruf REVIER.GESTALTEN
Projektaufruf REVIER.GESTALTEN

Rund 15 Milliarden Euro für die Neugestaltung des Rheinischen Reviers

Im Mittelpunkt des Strukturwandels steht der am 27. April 2021 veröffentlichte Projektaufruf REVIER.GESTALTEN. Gesucht werden kluge und innovative Projekte, die auf der vorhandenen Expertise in der Region aufbauen und die Weiterentwicklung zukunftsorientierter Prozesse vorantreiben. Mit dem Projektaufruf REVIER.GESTALTEN setzt die Landesregierung an den Stärken des Reviers an, die durch vier Zukunftsfelder abgebildet werden:

  • Energie und Industrie
  • Ressourcen und Agrobusiness
  • Innovation und Bildung
  • Raum und Infrastruktur

Grundvoraussetzung für die spätere Antragstellung ist in allen Verfahren die Unterstützung der Vorhaben durch die Region. Diese wird durch den Aufsichtsrat der Zukunftsagentur Rheinisches Revier repräsentiert. Nach einer Bewertung durch Fachausschüsse empfiehlt er in einem einem sogenannten „Sterneverfahren“ Vorhaben zur Förderung durch Land oder Bund. Die mit drei Sternen ausgezeichneten Vorhaben können so mit dem Rückenwind des Reviers einen Förderantrag bei den zuständigen Stellen einreichen.

Vor dem Start des offiziellen Strukturwandels wurden bereits Ende 2019 mit dem SofortprogrammPLUS und dem Starterpaket Kernrevier zwei Programme auf den Weg gebracht, die besonders dringliche Herausforderungen angehen und erste Impulse für die Region setzen. Die Projekte aus diesen Programmen haben sich auf vergleichbare Weise qualifiziert und befinden sich nun auf dem Weg der Umsetzung. Der am 27. April 2021 veröffentlichte Projektaufruf REVIER.GESTALTEN markiert den offiziellen Programmstart.

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Die Region hat die ein­zig­ar­tige Gele­gen­heit sich zu einer Modell­re­gion für nach­hal­tiges Wirt­schaften mit inter­na­tio­naler Strahl­kraft zu ent­wi­ckeln. In unserer Ini­tia­tive Bio­öko­no­mieREVIER wollen wir alle Akteure zusam­men­bringen, die in der Region heute und in der Zukunft bio-basierte Lösungen für Wirt­schaft und Nach­hal­tig­keit ent­wi­ckeln und imple­men­tieren wollen.
Prof. Dr. Ulrich Schurr, Forschungszentrum Jülich - Institutsleiter IBG-2 Pflanzenwissenschaften

Die erste Einreichungsfrist war am 30. Juni 2021 und die zweite Einreichungsfrist endete am 30. November 2021 und die dritte Einreichungsfrist am 29. Juli 2022.

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