Newsletter "Rheinisches Revier"

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25.09.2020

Verbundvorhaben "DAZWISCHEN": Rheinisches Revier wird mit Bundesförderung den Strukturwandel gestalten

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert das Verbundvorhaben „DAZWISCHEN - Zukunftsorientierter Strukturwandel im Rheinischen Revier“ mit 1,4 Millionen Euro. Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesforschungsministerium, Thomas Rachel MdB, hat Mitte der Woche im Rathaus der Stadt Düren den Förderbescheid an die Projektpartner übergeben.

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24.09.2020

Stellungnahmen zum Wirtschafts- und Strukturprogramm: Große Resonanz von Trägern öffentlicher Belange

46 Kreise, Kommunen, Planungsbehörden, Umweltverbände, Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern, Verkehrsverbünde, Initiativen, Nichtregierungsorganisationen und weitere Verwalter öffentlicher Sachbereiche haben ihre Ideen und Verbesserungsvorschläge zur ersten Fassung des Wirtschafts- und Strukturprogramms (WSP) der Zukunftsagentur Rheinisches Revier mitgeteilt.

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17.09.2020

Ressourcenwende in der BAUwirtschaft: Projekt ReBAU sucht Bauvorhaben nach Kreislaufprinzipien und verschickt Newsletter

Das Projekt ReBAU ist als Teil der Pilotregion zur "REssourcenwende in der BAUwirtschaft" im Rheinischen Revier gestartet. ReBAU unterstützt Planerinnen und Planer, die gemeinsam mit ihren Auftraggebenden ein prominentes Bauvorhaben nach Kreislaufprinzipien realisieren wollen. Und: Ab sofort können sich Interessierte für einen Newsletter anmelden.

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10.09.2020

Bundes-Förderprogramm „Unternehmen Revier“: Nach erfolgreichem Aufruf wurden sieben Projekte für das Rheinische Revier im Jahr 2021 ausgewählt

Die Gestaltung der Zukunft im Rheinischen Revier nimmt weiter Fahrt auf: Im Rahmen des Förderprogramms „Unternehmen Revier“ des Bundeswirtschaftsministeriums wurden erneut Projekte ausgewählt, die den Strukturwandel in der Region unterstützen.

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10.09.2020

»Starterpaket Kernrevier«: 21 Projekte aus dem Umfeld der Braunkohletagebaue erhalten Auszeichnung als substanzielle Projektidee

Bei einer Aufsichtsratssitzung der Zukunftsagentur Rheinisches Revier Ende August haben 21 Projekte aus dem Umfeld der drei Braunkohletagebaue im Rheinischen Revier einen „ersten Stern“ als substanzielle Projektidee erhalten.

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08.09.2020

Strukturwandel in der Praxis: Schüler forschen mit Algen

Was genau bedeutet eigentlich Bioökonomie? Und was kann sie für den Strukturwandel im Rheinischen Revier leisten? Mit diesen und vielen weiteren Fragen startete der erste Projektkurs Bioökonomie am Forschungszentrum Jülich.

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05.09.2020

Strukturentwicklungsgesellschaft Hambach gegründet

Am 3. September fand die erste Gesellschafterversammlung der Strukturentwicklungsgesellschaft (SEG) Hambach auf Burg Obbendorf statt. Die Gesellschaft hat Boris Linden zum Geschäftsführer berufen. Linden war zuvor viele Jahre Prokurist der Zukunftsagentur. Die SEG Hambach wird in Zukunft dafür sorgen, dass die Kommunen rund um den Tagebau Hambach gemeinsam die Interessen und Projekte im Strukturwandel platzieren.

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02.09.2020

Revier-Werkstatt in Mönchengladbach abgesagt – Bürgerdialog am Tag der Mobilität in Mönchengladbach und bei der Revier-Werkstatt in Inden

Die Revierwerkstatt in Mönchengladbach wurde abgesagt. Ausschlaggebend war die zu geringe Anmeldezahl. „Wir bedauern es sehr, dass die Revier-Werkstatt in Mönchengladbach abgesagt werden musste. Dennoch bleiben wir mit den Bürgerinnen und Bürgern im Gespräch, zum Beispiel am Tag der Mobilität in Mönchengladbach am 20. September und bei der Revier-Werkstatt in Inden am 5. September“, sagt Ralph Sterck, Geschäftsführer der Zukunftsagentur Rheinisches Revier.

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31.08.2020

Rheinisches Revier: Konzepte für Bauvorhaben nach Kreislaufprinzipien gesucht

Das Rheinische Revier entwickelt sich zu einer Pilotregion für eine Ressourcenwende in der Bauwirtschaft: Bisher werden Rohstoffe abgebaut, zu Baustoffen verarbeitet und in Gebäude eingebaut. Nach dem Abriss der Gebäude werden sie größtenteils als Abfallstoffe auf Deponien oder im Erd- und Landschaftsbau entsorgt.

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28.08.2020

Brainergy Park: Fraunhofer Institut für Geothermie und Energieinfrastrukturen (IEG) im Jülich eröffnet

Die Energiewende verknüpft die Infrastrukturen der Sektoren Strom und Wärme immer engmaschiger. Damit die Sektorkopplung in Gebäuden und Quartieren gelingt, braucht es umfassende Modelle und moderne Werkzeuge für die Planung und den Betrieb entsprechender technischer Anlagen. Das nun gestartete Projekt »ODH@Jülich« wird diese Software-Werkzeuge erstellen. Den Bewilligungsbescheid des Bundesministeriums für Bildung und Forschung für die viereinhalbjährige Finanzierung von rund 7,5 Millionen Euro hat Staatssekretär Thomas Rachel den beiden Institutsleitern Mario Ragwitz und Rolf Bracke am neusten Standort der Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geothermie IEG im Brainergy Park Jülich überreicht.

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