Wir waren in Berlin – für starke Regionen und eine Förderpolitik mit Blick in die Zukunft
Im Austausch wurden zentrale Hebel für die anstehende Transformation diskutiert. Dazu zählte unter anderem die EU-Kohäsionspolitik, die als Grundlage für die Förderung wirtschaftlicher Innovationen und die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse in ganz Europa dient. Auch die Reform der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ spielte eine wichtige Rolle. Künftig soll dieses Instrument noch gezielter auf die Herausforderungen des Strukturwandels, der Dekarbonisierung und eines nachhaltigen Wachstums ausgerichtet werden. Ein weiteres zentrales Thema war der Infrastrukturausbau, bei dem es um die Entwicklung differenzierter Lösungen ging, die sowohl den spezifischen Bedürfnissen ländlicher als auch städtischer Regionen gerecht werden.
Was wir mitnehmen: Die Gesprächsbereitschaft und das Interesse an regionalen Perspektiven sind da. Jetzt kommt es darauf an, diesen Dialog fortzusetzen und konkrete Impulse aus der Praxis in politische Entscheidungen zu übersetzen. Denn nur im engen Schulterschluss zwischen Regionen und Bundespolitik können wir die großen Aufgaben der Transformation meistern.
Beim anschließenden NRW-Sommerfest in der Landesvertretung war der Verbund regionen.NRW mit einem gemeinsamen Stand vertreten – ein starkes Zeichen für Partnerschaft, Zusammenhalt und Verantwortung. Seit 2013 setzt sich der Verbund regionen.NRW dafür ein, die Interessen der Regionen gebündelt gegenüber Land, Bund und EU zu vertreten. Das Rheinische Revier ist stolz, Teil davon zu sein.
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