Visualisierung Innovationsstandort Jackerath
© Illustration: Astoc

Jackerath: Ein Standort mit großem Zukunftspotenzial

16. April 2026

Der geplante Innovationsstandort Jackerath in der Landgemeinde Titz zeigt laut aktueller Konzeptstudie des Zweckverbands LANDFOLGE Garzweiler außergewöhnliches Potenzial für Wirtschaft, Innovation und Freizeit im Rheinischen Revier.

Die zentrale Lage mit direkter Autobahnanbindung und die Nähe zum künftigen 22 Quadratkilometer großen See machen Jackerath zu einem einzigartigen Standort. Die geplanten Flächen bieten nicht nur Raum für innovative Gewerbeprojekte, sondern auch Chancen für neue Freizeit- und Tourismusangebote.

Die Studie empfiehlt eine stufenweise Entwicklung von den 2030er Jahren bis 2070, parallel zur Seeentwicklung und wichtigen Projekten wie der Internationalen Gartenausstellung 2037. Bei voller Umsetzung könnte der Innovationsstandort über 71 Hektar groß werden.

Zwei Nutzungsszenarien stehen dabei im Raum: der Campus Vitalis mit Fokus auf Landwirtschaft, Ernährung, Gesundheit und Bildung sowie das Smart Bio-Energy Lab mit biointelligenten Systemen, Energieinnovationen oder auch der Nutzung und Entwicklung von Stoffkreisläufen. Die Konzepte greifen bestehende Projekte auf und setzen auf regionale Synergien.

Die Konzeptstudie zeigt: Jackerath hat das Potenzial, zu einem lebendigen Innovationsstandort zu werden, der Wirtschaft, Forschung und Freizeit miteinander verbindet. Ein Ort, an dem die Zukunft wirklich Form annimmt.

Weitere Informationen zur Konzeptstudie finden Sie hier: 

Innovationsstandort Jackerath