Gigawattpakt
Bis 2028 möchten mehr als 63 Landkreise, Kommunen, energiewirtschaftliche Unternehmen und Projektträger den Ausbau der erneuerbaren Energien im Rheinischen Revier durch eigene Beiträge beschleunigen.
Übergeordnetes Ziel: Die Stromerzeugungskapazitäten soll auf mindestens fünf Gigawatt installierte Leistung erneuerbare Energie ausgebaut und der Ausbau zur Wärmeerzeugung forciert werden.
Der Gigawattpakt ist wie die Energiewende ein gesellschaftliches Gemeinschaftsprojekt, bei dem jeder Akteur seinen Beitrag einbringen kann und soll. Beschlossen wurde der Gigawattpakt am 21.März 2022 gemeinsam mit der Landesregierung.
Wissenswertes rund um den Gigawattpakt
Interessante Artikel zu aktuellen Entwicklungen im Vorhaben.
Informationen zur Förderung von PV-Dachflächen auf kommunalen Gebäuden.
Kontakt und Information zur Kommunalen Kompetenz- und Beratungsstelle im Gigawattpakt.
Ausbaustand
Das Rheinische Revier ist eine der wichtigsten Regionen für die deutsche Energieversorgung. Durch einen ambitionierten Transformationsprozess des regionalen Energiesystems soll die Region zu einer energiewirtschaftlich hoch modernen und zukunftsfähigen Region weiterentwickelt werden.
Ziel des Gigawattpakts ist es, die installierte Stromerzeugungsleistung erneuerbarer Energien von rund 2,3 Gigawatt in 2020 bis 2028 mindestens auf 5 Gigawatt mehr als zu verdoppeln und gleichzeitig den Ausbau der erneuerbaren Energien zur Wärmeerzeugung zu forcieren.
Die Mitglieder des Gigawattpakts
Im Gigawattpakt kommen Landesregierung, Kommunen, Privatwirtschaft sowie Bürgerinnen und Bürger zusammen: Jeder Beitrag zählt!
Die Landesregierung wird den Gigawattpakt befördern, indem sie informatorische und finanzielle Unterstützung anbietet und die regulatorischen Rahmenbedingungen verbessert.
Auch die Kommunen im Rheinischen Revier sind bereit, durch planerische Ausweisung geeigneter Flächen einen besonderen Beitrag zum Ausbau der erneuerbaren Energien zu leisten.
Zusätzlich bedarf es zukunftsweisender und umfangreicher Investitionen von Unternehmen, Bürgerinnen und Bürgern in den ambitionierten Ausbau erneuerbarer Energien. Nur durch dieses gemeinsame entschlossene Vorgehen kann es gelingen, die vorliegenden Hemmnisse abzubauen, die bestehenden Potenziale der erneuerbaren Energien im Rheinischen Revier zu erschließen und das Energiesystem klimagerecht umzubauen.
Weitere Akteure sind herzlich eingeladen, dem Gigawatt beizutreten und ihren Beitrag zur Erfüllung des Pakts beizusteuern.
Kreise und Kommunen
StädteRegion Aachen
- Stadt Aachen: Repowering WEA 11,4 MW, Tiefengeothermie für Aachen 20-40 MWth, Grubenwasserwärme für das Neubaugebiet Richtericher Dell 3,5-5,5 MWth, Solarthermie mit Langzeitwärmespeicher für Walheim 6 MWth, 31 MW WEA durch Repowering, PV Aufdach 14 MWp, Kommunales Förderprogramm PV 40 MW,
- Altkreisgebiet Aachen: Förderung von PV in Kombination mit Batterien sowie Solarkollektoranlagen
- Herzogenrath: Floating PV 20 MWp, PV-Freifläche 70 MWp, WEA 55 MWp, Agri PV 10 MWp, weiterer Ausbau PV 20 MWp, Fachkräfteausbildung PV, Produktionsstandort H2 zusammen mit Saint Gorbain, Untersuchung von Aufbau Fernwärmenetz zur Nutzung von Industrieabwärme
- Eschweiler: 41 kWp PV
- Stolberg: 41 kWp PV + 46 MW WEA
- Würselen: 20 kWp PV + X
- Simmerath PV-Anlage unbekannter Größe + 11,2 MW WEA + 44,8 MW WEA + 11,2 MW WEA + 11,2 MW WEA
- Baesweiler: 66 kWp PV + 15,5 MW Freiflächen PV + 22,5 MW WEA Repowering
- Beggendorf: 16,3 kWp PV
- Oidtweiler: 16 kWp PV
Aachen:
- Nach Beschluss des Klimanotstands wurde ein integriertes Klimaschutzkonzept vorgelegt, das u.a. PV-Förderprogramme für Haushalte und Gewerbe, PV auf städtischen Gebäuden und PV auf Freiflächen sowie Solarthermie und Windkraftausbau umfasst. KWK-Ausbau und Abwärme-Nutzung ist ebenfalls enthalten
- Zusammen mit STAWAG werden Erkundungen zur Nutzung Tiefengeothermischer Potentiale durchgeführt und die Versorgung von Neubaugebieten mit Grubenwasserwärme angestrebt
- Die Stadt Aachen stellt bis 2024 14 Mio. € für stadteigene PV-Anlagen zur Verfügung, zusätzlich Förderprogramme für Privathaushalte und Gewerbe
- 2021 mehr als 400 PV-Anlagen durch die Stadt gefördert
- Repowering eines 24 Jahre alten Windparks, 9 Anlagen zwischen 1,5 MW und 1,8 MW werden durch 5 MW ersetzt
Alsdorf:
- verschiedene PV-Dachanlagen mit Batteriespeicher auf kommunalen Gebäuden mit ca. 640 kWp
- PV-Anlagen auf diversen städtischen Objekten 200 kWp
- PV-Freiflächenanlagen 2-6 MWp
- 25 MW Wind
- Beschluss des integrierten Klimaschutzkonzeptes 2011
- Seit 2012 kommunaler Klimaschutzmanager
- Seit 2015 Mobilitätsmanagement
- März 2021 Erklärung des Klimanotstandes
- Projekt MUT – MG untersucht Tiefengeothermie mit Fraunhofer IEG, BLB NRW, NEW AG, WFMG, HS Niederrhein, RWTH Aachen
- Energiesparprogramme bei der Gebäudesanierung, u.a. durch smarte Technologien wie „Energiesprong“ Verfahren
Erkelenz:
- Repowering 20 Jahre alter WEA steht an, verbunden mit Leistungssteigerungen, aktuell 27 WEA mit 35 MW
- Bürgerenergiegenossenschaft Erkelenzer Sonnenschein EG
- Gesamt EE Leistung in Erkelenz: 61 MW
- bis 2045 will Erkelenz EE-Stromertrag auf Stadtgebiet vervierfachen
Gemeinde Aldenhoven:
- Beteiligt an Wasserstoffinitiative im Kreis Düren
- Arbeitet an Ansiedlung einer Produktionsanlage für grünen Wasserstoff am Standort Aldenhoven
- hat die Aufstellung eines sachlichen Teilflächennutzungsplans „Windkraft“ beschlossen, um der Windkraft im Gemeindegebiet substanziellen Raum zu geben
Titz:
- Beschleunigung von Genehmigungsverfahren für Photovoltaikanlagen
- Potenzialstudie für Windenergiekonzentrationszonen liegt vor
- Kommunale Wärmeplanung liegt vor
- Analyse von Potenzialstandorten von Freiflächen- und Agri-Photovoltaikanlagen liegt vor
- Beteiligung an Wasserstoffinitiative im Kreis Düren
- Veröffentlichung des Westenergie Energiemonitors auf der kommunalen Internetseite
- Veröffentlichung des Solardachkataster auf der kommunalen Internetseite
- PV-Anlagen auf städtischen Objekten 103,15 kWP
- Gesamte EE-Leistung in der Landgemeinde Titz zum 25.0.2025: 64 MW, davon 34.100 kW Windenergie, 1.254 kW Biomasse, 28.720 kW Photovoltaik
Merzenich:
- In 2024 wurden acht neue PV-Anlagen mit Batteriespeicher auf kommunalen Liegenschaften, vor allem Kindertagesstätten, über die progres.nrw-Förderung realisiert. Die insgesamt 163 Module erbringen eine Leistung von rund 70 Kilowatt-Peak, die Batteriespeicher über 100 Kilowattstunden.
Niederzier:
- Die Gemeinde Niederzier beteiligt sich über die Neuland Hambach GmbH an mehreren großen PV-Anlagen und einem Batteriespeicher im Tagebau Hambach sowie eigenständig an der „Solarautobahn“ auf der ehemaligen A4. Über 700 PV-Anlagen und acht Windkraftanlagen, davon eine eigene, werden im Gemeindegebiet betrieben.
Rhein-Erft-Kreis:
- Der Kreis hat im Jahr 2012 ein Solardachkataster gestartet und 2020 aktualisiert, seit Mai 2021 für die Öffentlichkeit nutzbar.
- Das Solardachkataster wird intensiv durch EkoZet beworben.
- Der Lernraum EkoZet vermittelt in Lerneinheiten an Immobilienkaufleute nötiges Wissen, um zur Sanierung und Instandsetzung von Immobilien zu motivieren
- Außerdem wird zum Ausbau der Ladeinfrastruktur motiviert.
- 210 kWp erfolgter und geplanter PV Ausbau auf Gebäuden des Rhein-Erft-Kreises
Bedburg:
- Bereits vorhanden: Windpark Königshovener Höhe mit 21 WEA und 61 MW, Projekt „Bedburg A44n“ mit 5 WEA
- In Planung: Erweiterung der Windkonzentrationszone Königshovener Höhe auf 248 ha, geplant 4 WEA mit 25 MW; Konzentrationszone Kaiskorb: Repowering geplant
- In Summe geplant: 10 zusätzliche WEA mit 66 MW auf dem Gebiet der Stadt Bedburg
- PV Freifläche entlang der BAB55: Basis für Ausbau durch Anpassungen des Flächennutzungsplans. RWE Renewables will auf 21,2 ha eine entsprechende Anlage errichten.
- PV-Freifläche Jackerath: RWE Renewables plant 10 MWp mit Batteriespeicher
- AGRI-PV Jackerath: RWE Renewables plant eine Forschungs- und Demonstrationsanlage mit optionalem Batteriespeicher, Leistung 2-5 MWp
- Außerdem plant Bedburg PV auf den Dächern kommunaler Liegenschaften
Bergheim:
- Durch Quartierslösungen und Energieeffizienzmaßnahmen sollen 1.500 MWh/a bzw. 450 t CO2 eq/a eingespart werden
- Erstellung eines kommunalen, ganzheitlichen Energieplans über die Sektoren Strom, Gas, Wärme und Verkehr
Brühl:
- 2023 Beschluss zur Umsetzung des integrierten Klimaschutzkonzepts
- 2024 Beschluss zur Umsetzung des Klimaanpassungskonzepts
- Fertigstellung der Kommunalen Wärmeplanung bis März 2025
- Etablierung eines Energiemanagementsystems für kommunalen Liegenschaften ab 2025
- Errichtung von PV-Anlagen auf kommunalen Gebäuden, Stand Septemeber 2024 wurden bereits über 20 Anlagen mit insgesamt über 700 kWp Leistung installiert.
- Prüfung zur Errichtung von Freiflächen PV und Windenergieanlagen durch die Stadtwerke Brühl
Elsdorf:
- Umsetzung des Integrierten Klimaschutzkonzepts: sukzessiver Ausbau von Photovoltaikanalagen auf kommunalen Gebäuden und von Windkraftanalagen auf dem Stadtgebiet
- Potenzialanalyse zur Energieeinsparung bei der Gebäudesanierung: Einführung eines Energiesparsystems in Schulen und Kitas
- Konzept für die Kommunale Wärmeplanung u.v.m.
Kerpen:
- Ausweisung von Windkonzentrationszonen
- Beschleunigung von Genehmigungsverfahren für Wind und PV
- Solarpflicht für Neubauvorhaben in zukünftigen Bauleitplänen
- „Speicherstadt Kerpen“: Neun Projekte für Wasserstoff, erneuerbaren Strom und Wärme durch Sektorenkopplung
- Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur
Rhein-Kreis Neuss:
- Bereits vorhanden: Windtest Grevenbroich GmbH, Innovationspark Erneuerbare Energien Jüchen (auf Fläche des Tagesbaus Garzweiler I)
- Haben bereits klimafreundliche Stromerzeugung auf Kreisgebäuden gestartet, bislang 632 MWh/a; weitere Anlangen in Planung (ohne Angabe)
- Errichtung von E-Ladepunkten
- Behandlung des Themas Wasserstoff in der Kompetenzregion Düssel.Rhein.Wupper und Wasserstoff-Hub RKN
Grevenbroich:
- Bereits 2021 wurde der Beschluss gefasst, ein Klimaschutzkonzept zu erstellen. Das Klimaschutzkonzept sieht Maßnahmen in sechs übergeordneten Bereichen vor, dazu zählen Mobilität, Wirtschaft und Strukturwandel, Erneuerbare Energien, Klimabildung und Öffentlichkeitsarbeit.
- Die Kommune sieht sich als Vorbild, schafft Strukturen für den Klimaschutz, fördert den Ausbau Erneuerbarer Energien und achtet auf Nachhaltigkeitskriterien für neue Wohn und Gewerbegebiete.
Energiesteckbrief Grevenbroich
Jüchen:
- Zusammen mit NEW und RWE Renewables werden 27 MW Windenergieleistung für ca. 26.000 Haushalte errichtet.
- Projekt „Innovationspark Erneuerbare Energien Jüchen“ zusammen mit TH-Köln und Wuppertal-Institut beschäftigt sich mit Potentialen erneuerbarer Energien auf den Flächen des Tagebaus Garzweiler I
- Solarautobahn A44n: Modellprojekt dazu, wie sich Lärm- und Windschutzmaßnahmen mit Photovoltaikanlagen kombinieren lassen
- Projekt „Jüchen-Sud“ für erneuerbare Energie in Zusammenhang mit der dortigen Siedlungsentwicklung, z. B. Gewinnung von Wärme durch Geothermie
Rommerskirchen:
- Plant den Aufbau einer Gesellschaft, die Flächengewinnung und Betrieb von PV-Anlagen auf diesen Flächen umsetzt
- Es soll eine Energy-Cloud aufgebaut werden
- Erstes Projekt: PV Ausbau von 7 MWp auf P+R-Parkplatz
- Zukunftsweisendes kaltes Nahwärmenetz inkl. Eisspeicher i. V. m. Sole-Wasser-WP
- Am Kraftwerksstandort Neurath sollen die Möglichkeiten der Tiefengeothermie evaluiert werden
Kreis Euskirchen:
- Multifunktionale Energielandschaft Abfallwirtschaftszentrum Mechernich
- Planung des Ausbaus von Freiflächenphotovoltaik & mobilen Freiflächenphotovoltaik
- Planung eines Testfelds für vertikale Windkleinkraftanlagen
- Machbarkeitsstudie Biomassevergasung zur Storm und/oder Wasserstoffherstellung
- Photovoltaikpotentialstudie für den Ausbau Erneuerbarer Energien auf Kreisliegenschaften
Dahlem:
- 21 Windenergieanlagen (ca. 80 MW) in Betrieb
- Gemeinderat hat Potenzialkarte für Freiflächen-PV beschlossen
- Grundsatzbeschluss des Gemeinderates für 8 Freiflächen-PV-Projekte mit insgesamt 100ha Flächengröße
- Batteriegroßspeicher (100 MW) am Umspannwerk Dahlem wird 2025 gebaut
- beide Kläranlagen erzeugen einen erheblichen Teil des Stromverbrauchs durch Dach-PV
- Förderanträge für 8 Dach-PV auf kommunalen Gebäuden in der Gigawattpakt-Förderung
- Umstellung des kommunalen Fuhrparks auf E-Mobilität, bereits ca. 70%
Schleiden:
- Haben schon 57 MW WEA installiert, Erweiterung von einem der Windparks geplant
- davon 39 MW in 13 WEA im GLS Windpark Schleiden GmbH und 18 MW in 6 WEA im Bürgerwindpark Schleiden GmbH & Co.
- erzeugen schon 1,8 GWh mit PV
- Planungen für kleines Wasserkraftwerk
- Erweiterung des Windparks Schleiden-Schöneseiffen um zwei Anlagen
Projektierer
BMR energy solutions GmbH
- Im Rheinischen Revier 250 WEA realisiert (ca. 900 MW), 40 WEA genehmigt und vor Realisiserung (ca. 170 MW), weitere 135 WEA in Planung (ca. 800 MW)
- Einbindung erneuerbarer Energien in regionale Wertschöpfung durch Bürgerbeteiligung, Versorgungslösungen für mittelständische Industrie, Sektorkopplung und Produktion von Grünem Wasserstoff
Energiekontor AG
- Windenergieprojekte von rund 200 MW in Entwicklung
REA GmbH Management
- Genehmigungsverfahren inkl. genehmigten FNP: 99 MW WEA
- BImSchG-Vorbereitung oder FNP-Verfahren: 112 MW WEA
RWE Renewables
- Steigerung der erneuerbaren Erzeugungskapazitäten um mindestens 500 MW (60 % Onshore Wind, 40 % PV-Freifläche)
- Kombination von EE mit Stromspeichern in Hybridkraftwerken
- Beteiligung an kommunalen und regionalen Konzepten zur Dekarbonisierung
Stadtwerke und Regionalversorger
RheinEnergie (Stadtwerke Köln)
- Windenergie: 5-6 WEA à 5 MW in Erftstadt
- PV Freifläche: 35 MWp in Bergheim, 5MWp in Kerpen, weitere PV-Freifläche in Bedburg
- PV Floating: Es gibt Flächen, aber „In diesem Bereich besteht weitgehende Unsicherheit der Behörden und der Projektentwickler, welche Schritte im Einzelnen im Hinblick auf eine Genehmigung einer schwimmenden PV-Anlage (u.a. in Einklang mit dem Natur- und Artenschutz) herbeizuführen sind.“
e-regio GmbH & Co.KG
- Windenergie: Zwei Projekte im Norden des Kreises Euskirchen, bis zu 16 WEA mit 88 MW
- Windenergie: Zwei Projekte im Süden des Kreises Euskirchen, bis zu 12 WEA mit 66 MW
- PV: Bis zu 5 MWp im Süden des Kreises gemeinsam mit Industrie- und Gewerbebetrieben, aber behindert durch LEP
- Insgesamt bestehen 150 MW Leistung für Windenergieanlagen und 35 MW für PV-Leistung
Stadtwerke Düren
- weiterer PV und Windausbau durch Rurenergie
- Klimaneutrale Versorgungslösungen für Neubaugebiete bzw. Quartiere
STAWAG Energie GmbH
- Diverse Windprojekte ca. 190 MW
- Tiefengeothermie für Aachen 20-40 MWth
- Grubenwasserwärme für das Neubaugebiet Richtericher Dell 3,5 – 5,5 MWth
- Solarthermie mit Langzeitwärmespeicher für Walheim 6 MWth
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Stellvertretende Abteilungsleitung I Projektmanagerin Energie
Teamleiterin Gigawattpakt
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