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Projektmanagement Inwertsetzung Indesee

Der Indesee wird als erster der drei großen Restseen im Rheinischen Revier konkrete Gestalt annehmen. Mit der Befüllung wird sich von 2030 an auch das direkte Umfeld des heutigen Tagebaus Inden verändern: Die Grubenlandschaft verwandelt sich in einen Raum für Menschen. Freizeitanlagen, Wege und Cafés sollen den zukünftigen See, die Böschungsterrassen und die Ortschaften miteinander verbinden. Zur Inwertsetzung der Tagebaukante wurden bislang 18 Handlungsfelder und Planungsstandorte mit insgesamt rund 40 investiven Einzelprojekten definiert. Zum Beispiel sollen Rundwege in der Zwischenlandschaft, Strandzonen und Marinas, Straßen und Brücken sowie neues Bauland angelegt werden. Einige dieser Maßnahmen erstrecken sich über einen Zeitraum von heute bis 2060. Bei dem Vorhaben geht es darum, den zeitlichen Ablauf der unterschiedlichen Projekte zu entwickeln. Die Planungen benötigen zum Teil lange Vorlaufzeiten, auch weil in einigen Fällen neue Verfahren mit den Aufsichtsbehörden abgestimmt werden müssen. Die hohe Komplexität der Inwertsetzung erfordert ein interdisziplinäres Projektmanagement, das aus den Fördermitteln finanziert werden soll.
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