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Kommunikationsnetzwerke für Bildung, Beratung und Beteiligung im Strukturwandel im Rheinischen Revier

Das Projekt stärkt den Bekanntheitsgrad und die Beteiligung an 'Good Practice' des Strukturwandels im Sinne der Großen Transformation mit Angeboten der Kommunikation zur Beratung, Beteiligung und Bildung (K3B) in der Region und den Anrainerkommunen. Dazu verbindet und koordiniert ein organisatorisches Dach fünf dezentrale Kommunikations/Bildungsnetzwerke zur Gestaltung des Strukturwandels. „Good Practice“ wird ortsspezifisch von und mit vor allem einer jungen Zielgruppe z.B. als Schulabgänger*innen, Berufsanfänger*innen, jungen Fachkräften als heutige oder künftige Leistungsträger im Dialog mit den Akteuren der Zukunfstfelder des Wirtschafts- und Strukturprogramms und weiterer auf Nachhaltigkeit zielende Entwicklungskonzepte ausgewählt, sowie nach deren Relevanz für nachhaltige, klimaneutrale und gerechte Entwicklung des Rheinischen Reviers und dessen Anrainerkommunen (vgl.SDG-Inikatoren für kommunen, NRW 2030. Globale Nachhaltigkeitsziele, LANUV, Umweltzustandsbericht 2020, Umweltbundesamt Klimalotse, Bewertung von CO2-Milderungs- und Anpassungsmaßnahmen an den Klimawandel). 'Good practice' zeichnet Innovation z.B. in den Zukunftsfeldern Energie, Industrie, Ressourcen-, Agrobusiness, Raum-, Infrastruktur, Mobilität, Innovation und Bildung. Insbesondere aus der Perspektive der jungen Zielgruppe werden in ihren kommunizierten Ergebnissen Realisierungen deutlich, die sie als lebenswerte Region, als leistungsstarke, innovative, klimaneutrale und vernetzte Region auszeichnen. Die Netzwerke werden von Fachkräften moderiert, die in anderen Ländern in der internationalen Zusammenarbeit in komplexen Strukturwandelprozessen Erfahrungen gewinnen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt fördern konnten. Sie bringen ihre internationale Kompetenz ein, erarbeiten im Dialog mit den Akteuren regional relevante Transformationskriterien und erkunden und verbreiten Good Practice Beispiele im alltags- und lebensweltnahen Umfeld und kommunizieren sie userfreundlich in digitalen und analogen Medien mit entsprechenden Response- und Relayelementen. Beispiele sind auf agile Weise Kommunikation verdichtende Initiativen wie. z.B. wie www.utopia.de oder www.goodimpact.eu. AGIAMONDO, gemeinnütziger Personaldienst der internationalen Zusammenarbeit vermittelt, administriert und qualifiziert die Fachkräfte und redaktionellen Mitarbeitenden entsprechend der persönlichen Voraussetzungen und örtlichen Bedarfe. Rubriken der „good news“ und „Best Practice“ richten sich nach den aktuellen innovativen Themenschwerpunkten der Unternehmen und Partner orientiert an der Strukturwandelförderung und weiteren Vorhaben in der Region. Das sind Innovationen in orts-, arbeits- und lebensweltnahen Bereichen sein, wie z.B. Landwirtschaft und Agroforst, nachhaltige Ernährung, Mobilität, Bio-Landwirtschaft, Ernährung, Urbaner Sektor, Industrie etc. Den Fokus setzen die jeweiligen Netzwerke im Hinblick auf die junge Zielgruppe als künftige Leistungsträger und Nutznießer der Entwicklung. Die Netzwerke werden aus Vertreter*innen der Kommunen, ortsansässigen Bildungseinrichtungen, produzierenden und verarbeitenden Unternehmen, Dienstleistern, Kammern und zivilgesellschaftlichen Organisationen und Medienunternehmen gebildet.    
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