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21.08.2019

Zukunftsagentur Rheinisches Revier sucht zusätzliches Personal

Durch Landesförderung werden Aktivitäten verstärkt und neue Aufgaben wahrgenommen: Die Zukunftsagentur Rheinisches Revier wird vom Land Nordrhein-Westfalen ab sofort zusätzlich gefördert, um in sieben themenorientierten Revierknoten ein Wirtschafts- und Strukturprogramm für den Strukturwandel im Braunkohlenrevier zu erarbeiten. Sie ist die zentrale Einrichtung, die für die Region als Partner des Landes den Strukturwandel im Rheinischen Revier steuert.

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21.08.2019

Erste Projektbewilligung im Rahmen des Sofortprogramms: Millionenförderung für die Bioökonomie im Rheinischen Revier

Jülich, 20. August – Das Rheinische Revier als Zukunftsregion für biobasierte Wertschöpfung: Diese Idee erarbeiten seit 2017 Wissenschaft, Wirtschaft, Region und Zivilgesellschaft gemeinsam unter dem Titel "BioökonomieREVIER". Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert in einem ersten Schritt das Projekt "BioökonomieREVIER_KOM" mit rund 3,9 Millionen Euro.

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19.08.2019

Einladung: Auftaktkonferenz der Revierknoten am 6. September 2019 in Bergheim

Das Rheinische Revier stellt sich als leistungsstarke Industrie- und Wissenschaftsregion den nie dagewesenen Herausforderungen des Strukturwandels und arbeitet mit Hochdruck an einem Programm zur Zukunftsgestaltung. Als nächste wichtige Etappe zur Umsetzung des Beschlusses der „Kommission für Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ starten wir die gemeinschaftliche Arbeit am Leitbild für sieben Zukunftsfelder, den sogenannten Revierknoten.

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15.08.2019

Bundesfinanzminister Olaf Scholz im Rheinischen Revier

Am 8. August hat sich Bundesfinanzminister Olaf Scholz im Technologiezentrum Jülich, auf Einladung der Brainergy Park Jülich GmbH, über Projekte und Institutionen, die den Strukturwandel im Rheinischen Revier begleiten, informiert. Ralph Sterck, Geschäftsführer der Zukunftsagentur Rheinisches Revier, hat das Rheinische Revier und die Zukunftsagentur vorgestellt. Es ging insbesondere um die Potentiale für den Strukturwandel. Sterck hat auf eine Eins-zu-eins-Umsetzung des Beschlusses der Energiekommission gedrungen.

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14.08.2019

Strukturwandel: erste Ideen und Potentiale für Erkelenz

Wie man den Strukturwandel sinnvoll gestalten kann, war Thema eines Gespräches im Rathaus Erkelenz, zu dem Bürgermeister Peter Jansen Vertreter des NRW-Wirtschaftsministeriums und der Zukunftsagentur Rheinisches Revier begrüßte. Aus ersten Ideen sollen nun konkrete Projekte als Teil einer Gesamtstrategie entwickelt werden.

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07.08.2019

Gewinner des Ideenwettbewerbs „Reallabore der Energiewende“: Auch das Rheinische Revier profitiert

Düsseldorf. Beim bundesweiten Ideenwettbewerb „Reallabore der Energiewende“ haben sich vier wegweisende Projekte aus Nordrhein-Westfalen durchgesetzt: Neben SmartQuart (innogy SE) und H2Stahl (thyssenkrupp Steel Europe AG) werden mit StoreToPower (RWE) und TransUrbanNRW (E.ON Energy Solutions GmbH) zwei Projekte im Rheinischen Revier gefördert. Das eröffnet den vom Kohleausstieg besonders betroffenen Regionen wichtige Wachstumsimpulse.

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06.08.2019

Wirtschaftliche Transformation gestalten - Interkommunales Gewerbegebiet Langerwehe-Inden wird Pilotprojekt

Am 1. August unterzeichneten die Bürgermeister der Gemeinden Inden, Jörn Langefeld, und Langerwehe, Heinrich Göbbels, gemeinsam mit dem Landrat Wolfgang Spelthahn und dem Geschäftsführer des Projektpartners Entwicklungsgesellschaft indeland GmbH, Jens Bröker, eine entsprechende Absichtserklärung, die Fläche auf dem Gebiet der Gemeinde Langerwehe nicht nur als interkommunales Gewerbegebiet entwickeln zu wollen, sondern auch ressourcenschonend an der Philosophie von Faktor X zu orientieren und damit zu einem Leuchtturmprojekt zu machen.

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05.08.2019

Wirtschafts- und Energieminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart stellt Entfesselungspaket für Rheinisches Revier vor

Um die Tagebauplanungen und den notwendigen Strukturwandel im Rheinischen Revier zu beschleunigen, hat die Landesregierung das Entfesselungspaket IV beschlossen. Es legt die Grundlage für erste gesetzliche und administrative Rahmenbedingungen für den Umbau der Region auf Basis des Abschlussberichts der Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“.

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24.07.2019

Ausbau der Erftbahn stößt auf großes Interesse und prinzipielle Zustimmung - 7.000 Interessierte besuchten den Online-Dialog auf sbahnkoeln.de

Köln – Der Bürgerdialog zum Ausbau der Erftbahn (RB 38) zwischen Bedburg und Kerpen-Horrem ist abgeschlossen. Am vergangenen Freitag endete der vierwöchige Online-Dialog. Knapp 7.000 Bürgerinnen und Bürger besuchten die Website und hinterließen 132 Kommentare zu den Planungen. Anfang Juli fanden in Bedburg und Bergheim Infomessen statt, bei denen rund 350 Teilnehmer das Vorhaben mit den Planern diskutierten und 125 Kommentare einreichten. Die Bürgerinnen und Bürger hatten darüber hinaus auch die Möglichkeit, bereits abgegebene Kommentare zu unterstützen. Zusammengenommen ergibt das online und offline über 900 schriftliche Meinungsäußerungen zum Ausbauprojekt Erftbahn. Hinzu kamen zahlreiche mündliche Anmerkungen im Rahmen von persönlichen Gesprächen auf den Infomessen.

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23.07.2019

Strukturwandel-Projekte: Sofortprogramm setzt erste sichtbare Signale

Um in den Braunkohlerevieren bereits früh erste sichtbare Signale zu setzen und eine Aufbruchstimmung zu erzeugen, empfiehlt die Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ der Bundesregierung in ihrem Abschlussbericht die Finanzierung eines Sofortprogramms für die Braunkohlereviere.

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