Newsletter "Rheinisches Revier"

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Nachrichten

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25.03.2021

Ein Energiesystem der Zukunft für das Rheinische Revier

Der Strukturwandel stellt ganz Deutschland vor große Herausforderungen. Insbesondere der Umbau des Energiesystems bringt zahlreiche Veränderungen mit sich. Nun liegt zum ersten Mal eine Studie vor, die ihren expliziten Fokus auf das Energieversorgungssystem des Rheinischen Reviers richtet. In einer digitalen Veranstaltung wird die Studie von der Zukunftsagentur Rheinisches Revier vorgestellt und diskutiert.

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24.03.2021

Landeskabinett beschließt neue Leitentscheidung

Mehr als 20 Quadratkilometer Fläche in den drei Tagebauen werden vom Abbau verschont, der Hambacher Forst und umliegende Wälder bleiben erhalten, die bereits weit fortgeschrittene Umsiedlung der fünf Dörfer im Norden des Tagebaus Garzweiler erhält Aufschub bis Ende 2026 und die Abstände zur Wohnbebauung werden auf bis zu 500 Meterdeutlich erhöht: Mit diesen zentralen Eckpunkten greift die Landesregierung in ihrer Leitentscheidung wichtige Anregungen und Forderungen von Bürgern, Kommunen und Verbänden aus dem Beteiligungsprozess auf.

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24.03.2021

BioökonomieREVIER stellt neue Studie vor

"Wissen und Bildung" sind die Schwerpunkte des zweiten Teils einer Studien-Trilogie, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen der Initiative BioökonomieREVIER Rheinland fördert. Durchgeführt hat sie im Auftrag des vom Forschungszentrum Jülich koordinierten BioökonomieREVIERS das Institut für Arbeit und Technik in Gelsenkirchen.

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22.03.2021

Das war der Online-Infomarkt des Projekts „DAZWISCHEN – Zukunftsorientierter Strukturwandel im Rheinischen Revier“

Gestern fand der Online-Infomarkt des Projekts „DAZWISCHEN – Zukunftsorientierter Strukturwandel im Rheinischen Revier“ statt. Moderiert wurde die fünfstündige Veranstaltung mit rund 100 Teilnehmern von Prof. Christa Reicher von der RWTH Aachen und Christian Wirtz von der Zukunftsagentur Rheinisches Revier.

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19.03.2021

CQSE erschließt die Chance, nationaler Quanten-Hub zu werden

Zwei, die sich freuen können, sind das Peter Grünberg Institut (PGI) am Forschungszentrum Jülich und sein Projektpartner, das Fraunhofer-Institut für Laser-Technik (ILT) mit Sitz in Aachen. Die Projektskizze der Antragsteller zum gemeinsamen Vorhaben CQSE hat nun nämlich den Aufsichtsrat der Zukunftsagentur Rheinisches Revier überzeugt.

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17.03.2021

Digitaler Dialog mit dem Revierknoten „Raum“

Eine neue Veranstaltungsreihe will Akteure und die Öffentlichkeit in den Raumstrategie-Prozess einbinden.

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17.03.2021

Online-Fachgespräch „Zukunft der Gesundheitsberufe im Rheinischen Revier“

Die Gesundheitswirtschaft ist der beschäftigungsreichste Leitmarkt im Rheinischen Revier mit einer hohen Wachstums- und Innovationsdynamik. Eine wesentliche Voraussetzung für die Realisierung der Wachstums- und Innovationspotenziale und die Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen Gesundheitsversorgung ist die Gewinnung, Aus- und Weiterbildung von Fachkräften. Gelingt uns das, kann die Gesundheitswirtschaft einen entscheidenden Beitrag zu einem erfolgreichen Strukturwandel im Rheinischen Revier beitragen.

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17.03.2021

„Baustelle Ressourcenwende – Architektur im Wandel“

Das WandelWerk Köln zeigt von Freitag, 2. April, bis Montag, 26. April, die Ausstellung „Baustelle Ressourcenwende – Architektur im Wandel". Diese setzt sich mit der Zukunft von architektonischer Planung, Materialität, Bauweise und Konstruktion auseinander.

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15.03.2021

16 neue Sterne für Strukturwandelprojekte

14 weitere Projekte im SofortprogrammPLUS haben vom Aufsichtsrat der Zukunftsagentur Rheinisches Revier einen dritten Stern erhalten – so viele wie noch nie zuvor in einer Sitzung. Damit haben nun insgesamt 19 innovative Projekte den dritten Stern. Dieser geht an Vorhaben, wenn ein Förderzugang für sie erfolgreich identifiziert ist, beispielsweise im Rahmen eines Bundesprogramms. Dies bringt sie in Startposition, um den Projektantrag bei der zuständigen Bewilligungsbehörde einzureichen. Einen zweiten Stern erhielt zudem je ein Vorhaben im SofortprogrammPLUS und im Starterpaket Kernrevier.

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15.03.2021

Erstes Strukturwandelprojekt im SofortprogrammPLUS erhält STARK- Förderbescheid über 4,7 Millionen Euro

Die Transformation des Rheinischen Reviers stellt Nordrhein-Westfalen vor große Herausforderungen, ist zugleich aber auch eine Jahrhundertchance. In den kommenden Jahren werden mit den von Bund und Land zur Verfügung gestellten Strukturmitteln zahlreiche Projekte zu zentralen Zukunftsthemen wie Klimaschutz, Energie, Digitalisierung und nachhaltigem Wirtschaften umgesetzt, die den Menschen im Rheinischen Revier Zukunftsperspektiven eröffnen. Als erstes Projekt aus dem „SofortprogrammPLUS“ hat nun das Blockchain-Reallabor in Hürth einen Förderbescheid über 4,7 Millionen Euro aus dem STARK-Programm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) erhalten.

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