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teaser-bildGrup­pen­bild nach kon­struk­tivem Aus­tausch (v.l.): Sandra Schürger, Wirt­schafts­för­de­rung Stadt Erke­lenz, Ulrich Schi­rowski, Wirt­schafts­för­de­rung Kreis Heins­berg, Alex­andra Lands­berg, Minis­te­rium für Wirt­schaft, Inno­va­tion, Digi­ta­li­sie­rung und Energie (MWIDE), Bür­ger­meister Peter Jansen, Ralf Sterck (Zukunft­s­agentur Rhei­ni­sches Revier) und Alex­ander Schulte (MWIDE).Foto: Stadt Erkelenz

14.08.2019

Strukturwandel: erste Ideen und Potentiale für Erkelenz

Wie man den Strukturwandel sinnvoll gestalten kann, war Thema eines Gespräches im Rathaus Erkelenz, zu dem Bürgermeister Peter Jansen Vertreter des NRW-Wirtschaftsministeriums und der Zukunftsagentur Rheinisches Revier begrüßte. Aus ersten Ideen sollen nun konkrete Projekte als Teil einer Gesamtstrategie entwickelt werden.

Die von der Bundesregierung eingesetzte Kommission "Wachstum, Beschäftigung und Strukturwandel" hat neben dem Auftrag, schnell über den Weg zum Braunkohleausstieg unter Berücksichtigung der Belange des Umweltschutzes und der Energieversorgungssicherheit zu entscheiden, die Verantwortlichen auch verpflichtet, bei den Geldern für den Strukturwandel die lokalen Belange der Tagebauanrainerkommunen zu berücksichtigen. Bürgermeister Peter Jansen hat das Beratungsangebot der Zukunftsagentur und des MInisteriums gerne aufgegriffen und eingeladen.

Im Gespräch wurden Potentiale für Projekte des Strukturwandels in einer der am stärksten betroffenen Anrainerkommunen des Braunkohlentagebaus identifiziert. Diese sollen nun konkretisiert und weiterentwickelt werden. "Ich bin dankbar, dass ich heute im Schulterschluss mit dem Kreis Heinsberg und dem Zweckverband Landfolge die besondere Situation in Erkelenz und der Region darstellen konnte und wir gemeinsam mit der Zukunftsagentur Rheinisches Revier sowie dem NRW-Wirtschaftsministerium einige sinnvolle Projekte identifizieren konnten“, so das Fazit des Bürgermeisters. „Ich hoffe, dass die Entscheidungen in Berlin zum Wohle der Menschen hier, wie auch im Sinne der gesamtgesellschaftlichen Verantwortung bald fallen. Die Menschen haben es verdient. Wir sind heute einen großen Schritt für die Gestaltung der Zukunft nach dem Tagebau weiter gekommen."

(Meldung Stadt Erkelenz 08.08.2019)

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