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Nachrichten

teaser-bildFoto: Zukunftsagentur Rheinisches Revier/Andreas Schmitter

29.10.2021

Sterck wechselt ins Wirtschaftsministerium: Neue Aufgabe für Geschäftsführer der Zukunftsagentur

Ralph Sterck, seit 2018 Geschäftsführer der Zukunftsagentur Rheinisches Revier, wechselt zum 1. November 2021 als Referatsleiter ins Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen.

Damit übernimmt planmäßig Bodo Middeldorf, der im Frühjahr seine Position übernommen hat, die alleinige Geschäftsführung der für den Strukturwandel nach der Braunkohle zuständigen Institution.

Dr. Tim Grüttemeier, Städteregionsrat der Städteregion Aachen und Vorsitzender der Gesellschafterversammlung der Zukunftsagentur, erklärt: „Ich danke Herrn Sterck für die geleistete Aufbauarbeit der letzten vier Jahre. Die Zukunftsagentur und das Rheinische Revier haben in dieser Zeit eine beachtliche Entwicklung genommen, zu der er maßgeblich beigetragen hat. Das Feld ist gut bestellt. Ich wünsche ihm auch in seiner neuen Aufgabe viel Erfolg.“

Sterck hatte die damalige Innovationsregion Rheinisches Revier noch vor der Berufung der sogenannten Kohlekommission übernommen. Dort hatte er den örtlichen Delegierten und Landrat des Rhein-Erft-Kreises Michael Kreuzberg als „Sherpa“ begleitet. An ihrem Ende war der Kohleausstieg vorgezogen, ein 14,8 Milliarden Euro schweres Förderprogramm beschlossen und die Zukunftsagentur mit der zentralen Steuerungsfunktion betraut.

Das Team von ursprünglich sechs Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern baute Sterck auf inzwischen 50 „Zukunftsagentinnen und Zukunftsagenten“ aus. Mit dem Wirtschafts- und Strukturprogramm in den Versionen 1.0 und 1.1 wurde die programmatische Grundlage gelegt für die inzwischen vier laufenden Förderprogramme „Unternehmen Revier“, „Sofortprogramm Plus“, „Starterpaket Kernrevier“ und „Revier gestalten“. Hier werden aktuell rund 200 Projekte qualifiziert.

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