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23.09.2021

Mit der Kooperationswerkstatt in die nächste Runde des Raumstrategieprozesses

Der erste Schritt nach der Auftaktveranstaltung des Raumstrategieprozesses ist geschafft. Nach einer ersten mehrwöchigen Arbeitsphase wurde im Rahmen der Kooperationswerkstatt am 15. September ein gemeinsames Raumverständnis entwickelt. Nachfolgend wird das Zwischenkolloquium den nächsten großen Zwischenschritt darstellen.

Am 11. Juni, fand die Auftaktveranstaltung des Raumstrategieprozesses Rheinisches Revier 2038+ statt. Nach der erfolgreichen Beauftragung von drei renommierten Planungskonsortien, ist der Revierknoten „Raum" gemeinsam mit Interessierten und den ausgewählten Teams nun in Phase 1 des Prozesses gestartet.

Ziel der Kooperationswerkstatt war es, den Teams im - wie der Name es schon sagt - kooperativen Verfahren einen ersten Austausch über die bisher erarbeiteten Ansätze untereinander zu ermöglichen. Von 10:00 bis 16:30 Uhr diskutierten die Teilnehmenen im Erarbeitungsprozess entstandene Fragen sowie grundlegende Rahmenbedingungen. Neben ersten Ideen für gesamträumliche Visionen, spielte insbesondere auch die Frage möglicher Beiträge der Raumstrategie zur Bewältigung der Hochwasserkatastrophe eine besondere Rolle. In der Bildergalerie (s. unten) können Sie sich einen Einblick in den regen Austausch verschaffen.

Zudem wurden im Reiff Museum der RWTH Aachen folgende Vorträge gehalten:

  • Dirk Brügge (Vorsitzender Revierknoten „Infrastruktur und Mobilität" & Kreisdirektor des Rhein-Kreises Neuss) Thema: Mobilität im Revier
  • Prof. Stefan Greiving (Technische Universität Dortmund) Folgen des Hochwassers und des Klimawandels in der Region

Bei der geschlossen Veranstaltung haben auch die im Raumstrategieprozess beteiligten interdisziplinären Planungsteams der Büros ASTOC Architects and Planners GmbH, yellow z Berlin, Albert Speer + Partner GmbH sowie Vertreterinnen und Vertreter der Revierknoten und des Fördergebers teilgenommen. Unter ihnen Dr. Alexandra Renz (Leitung Landes- und Regionalplanung in NRW, Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen), Jens Grisar (Vorsitzender Revierknoten „Internationale Bau- und Technologieausstellung" (IBTA) und Regionalmanagement Köln Bonn), Dirk Brügge (Vorsitzender Revierknoten „Infrastruktur und Mobilität" und Kreisdirektor des Rhein-Kreises Neuss), Prof. Stefan Greiving (Technische Universität Dortmund), Prof. Christa Reicher (Vorsitzende Revierknoten „Raum" und RWTH Lehrstuhl und Institut für Städtebau und Entwerfen), Benjamin Vossen (Projektleiter Revierknoten „Raum") sowie Ajdin Alagic (Projektmanager Revierknoten „Raum").

Hintergrund: Das Team hinter der „Raumstrategie“

Die Diplom-Architektin Christa Reicher führt den Revierknoten „Raum“ der Zukunftsagentur, der den „Raumstrategie“-Prozess verantwortet. Seit 2018 leitet die Universitätsprofessorin das Institut für Städtebau und Europäische Urbanistik an der Fakultät für Architektur der RWTH Aachen. Dem gingen Professuren bzw. Lehraufträge an der TU Dortmund, der Hochschule Bochum sowie an den Fachhochschulen Frankfurt und Trier voraus. Qualifizierungsstrategien und nachhaltige Stadtentwicklung gehören zu ihren Expertisen.

Die Revierknoten-Leitung teilt sie sich mit dem Diplom-Kaufmann und Politiker Ralph Sterck, der seit 2018 der Zukunftsagentur Rheinisches Revier als Geschäftsführer vorsteht. In ihrem Revierknoten-Team ergänzen sie der Diplom-Architekt Benjamin Casper, der Stadtplaner M.Sc Benjamin Vossen, der Dipl.-Ing. Ajdin Alagic und als Teamassistenz zudem die Fremdsprachenkorrespondentin Christine Schrooten. Alle Kontakte gibt es hier.

Benjamin Vossen

Ihr Ansprechpartner:
Benjamin Vossen

Telefon: +49 241 80 95023
benjamin.vossen@rheinisches-revier.de

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