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teaser-bildFoto: Volkshochschule Eschweiler

27.08.2020

Kurs zum Strukturwandel an der Volkshochschule Eschweiler

Im Oktober findet an der Volkshochschule Eschweiler ein Bildungs-, Exkursions- und Austauschprogramm mit dem Titel „Milliarden-Umbau der Kohleregionen. Das bringt was?!“ statt. Die Zukunftsagentur Rheinisches Revier und das Forschungszentrum Jülich sind mit eigenen Referenten in dem Kurs vertreten. Die Veranstaltung findet vom 19. bis 23. Oktober statt. Interessierte können sich bei der VHS Eschweiler anmelden. Noch sind genug Plätze frei.

Insgesamt rund 40 Milliarden Euro sollen bis 2038 in die Kohleregionen Deutschlands fließen. Es ist der größte regionale Strukturwandelprozess seit der Wiedervereinigung. Vor diesem Hintergrund bietet die Volkshochschule Eschweiler Mitte Oktober ein umfangreiches Bildungs-, Exkursions- und Austauschprogramm an. Am Beispiel des Strukturwandels im Rheinischen Revier sollen Perspektiven eröffnet werden, wie ein „Wandel ohne Brüche“ gelingen kann.

Im Laufe der Bildungswoche lernen die Teilnehmenden das Rheinische Revier näher kennen. So finden zahlreiche Fachvorträge, Foren und Exkursionen zu verschiedensten Strukturwandel-Projekten im Revier statt. Dabei haben die Teilnehmenden die Chance, im Austausch mit Expertinnen und Experten vor Ort mehr über die praktischen Herausforderungen des Strukturwandels zu erfahren. Zu den Kernthemen zählen das Strukturstärkungsgesetz, die verschiedenen Zukunftsfelder sowie Best-Practice-Beispiele. Geplant sind unter anderem eine Besucherrundfahrt über das Forschungszentrum Jülich, ein Rundgang durch das Faktor-X-Haus in Inden sowie über das Gelände des Aldenhoven Testing Centers.

Zum Portfolio der Referentinnen und Referenten zählen unter anderem Ralph Sterck, Geschäftsführer der Zukunftsagentur Rheinisches Revier, Jens Bröker, Geschäftsführer der Entwicklungsgesellschaft indeland, Prof. Dr. Christiane Vaeßen, Geschäftsführerin des Region Aachen Zweckverbands sowie Prof. Dr. Ulrich Schurr vom Forschungszentrum Jülich.

Interessierte können sich die Teilnahme am Kurs als Bildungsurlaub anerkennen lassen. Wahlweise ist eine drei- oder eine fünftägige Teilnahme möglich. Drei Tage für Interessierte, die die Region schon kennen hier und fünf Tage für Teilnehmende, die die Region kennenlernen möchten hier.

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