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13.12.2019

Wirtschafts- und Strukturprogramm (WSP) 1.0 hier herunterladen

Aufsichtsrat und Gesellschafterversammlung der Zukunftsagentur Rheinisches Revier haben am 12. Dezember das Wirtschafts- und Strukturprogramm (WSP) 1.0 beschlossen. Laden Sie es hier herunter.

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12.12.2019

Zukunftsagentur übergibt der Landesregierung auf der Revierkonferenz das Wirtschafts- und Strukturprogramm 1.0

Minister Pinkwart: Meilenstein für die Entwicklung des Reviers zu einer Modell- und Pilotregion für neue Energie und Mobilität - Die Zukunftsagentur hat auf der Revierkonferenz in Hürth Wirtschafts- und Energieminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart für die Landesregierung das Wirtschafts- und Strukturprogramm 1.0 übergeben.

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11.12.2019

Zukunft durch Partizipation: Beteiligung im Rheinischen Revier

Wie bereits bei der Revierknoten-Auftaktkonferenz am 6. September angekündigt, hat die Zukunftsagentur Rheinisches Revier auf der Revierkonferenz am 13. Dezember den Beteiligungsprozess im Rheinischen Revier gestartet. Damit wird der Strukturwandel auch Bewohnern der Region nahegebracht, die bisher noch nicht an dem Prozess mitarbeiten.

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05.12.2019

"Wird bislang ambitionierteste Zukunftsvision für die Zeit nach der Braunkohle": Rheinisches Revier beschließt Grundlinien des Wirtschafts- und Strukturprogramms 1.0

Bergheim. In ihrer heutigen Sitzung haben Aufsichtsrat und Gesellschafterversammlung der Zukunftsagentur Rheinisches Revier die Grundlinien für ein Wirtschafts- und Strukturprogramm 1.0 aus der und für die Region begrüßt. Es handelt sich um die Leitlinien für einen ersten Programmentwurf, der Grundlage für zukünftige Wettbewerbsaufrufe und Projektauswahlen im Rahmen des geplanten Strukturstärkungsgesetzes Kohleregionen sein wird.

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19.11.2019

Das Projekt "food strip": Raum für innovative agrarische Geschäftsmodelle

Die Setup-Phase wird über das Bundesmodellvorhaben "Unternehmen Revier" gefördert: In den kommenden anderthalb Jahren wird die Basis für das Startup-Areal "food strip" im Rheinischen Revier gelegt. Hier sollen künftig einmal innovative Unternehmen angesiedelt werden, um dem Strukturwandel in der Land- und Ernährungswirtschaft im Rheinischen Revier ein Gesicht zu geben.

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13.11.2019

Tagebau Garzweiler: Weiterer Baustein des „Grünen Bands“ in Jackerath und Holzweiler eröffnet

Zwei markante Stahlstelen mit Informationstafeln markieren seit dem 7. November 2019 einen weiteren Teilabschnitt des Wegs entlang des Grünen Bandes. Der erste Teilabschnitt war im Mai diesen Jahres auf der gegenüberliegenden Seite des Tagebaus in Jüchen eröffnet worden. Die Standorte der Stelen befinden sich auf dem die neue Landstraße L19n begleitenden Radweg in Titz-Jackerath und dem Erkelenzer Stadtteil Holzweiler. Der grüne Pfeil der vier in die Zukunft weisenden Pfeile des LandFolge-Logos ist in vielfacher Ausführung auf dem Radweg vor den Stelen aufgebracht und markiert die jeweiligen Startpunkte in beiden Ortschaften, die durch die neue Landstraße miteinander verbunden sind.

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04.11.2019

Minister Pinkwart beruft Beirat zur Begleitung des Strukturwandels im Rheinischen Revier ein

Zur Begleitung des Strukturwandelprozesses im Rheinischen Revier hat Wirtschaftsminister Pinkwart zum 24. Oktober einen Beirat der Wirtschafts-, Wissenschafts- und Sozialpartner einberufen. Das halbjährig tagende Gremium setzt sich aus Stakeholdern auf Entscheider-Ebene aus den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft, Umwelt- und Klimaschutz sowie Sozialverbänden zusammen.

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04.11.2019

Das Rheinische Revier plant Einsatz innovativer Technologien für die Mobilität der Zukunft

Das schrittweise Ende des Braunkohlentagebaus bis zum Jahr 2038 im Rheinischen Revier ist eine große Chance für die Entwicklung der Verkehrswege in der Region zwischen Aachen, Mönchengladbach und Köln. Das erklärte Dirk Brügge, der Vorsitzende des Revierknotens "Infrastruktur und Mobilität", bei einem Treffen von 160 Fachleuten aus Politik, Verbänden und Unternehmen im Theater Mönchengladbach: „Der Raum, der von der Braunkohle in Anspruch genommen wurde, wird künftig für uns da sein und wir werden etwas Neues mit diesem Raum machen können“, sagte Brügge, der auch Kreisdirektor des Rhein-Kreises Neuss ist: „Was kann in diesem Raum Neues an Wertschöpfung, an Arbeitsplätzen, aber auch an Grünzügen und an Kultur entstehen?“

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04.11.2019

Eine Perspektive für die Gestaltung des Rheinischen Reviers bis ins Jahr 2100

Für Peter Jansen, den Bürgermeister der Stadt Erkelenz, ist die künftige Raumplanung im Rheinischen Revier von ganz entscheidender Bedeutung für das Gelingen des gesamten Strukturwandelprozesses: „Die Glaubwürdigkeit gegenüber den Bürgern hängt davon ab, dass man sich um ihre Belange kümmert und dass man Vertrauen schafft. Deshalb gibt es eine hohe Erwartungshaltung. Wir brauchen kluge Menschen und kluge Entscheidungen, um die Region nach vorn zu bringen!"

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28.10.2019

Im Rheinischen Revier wird bis 2025 ein "Innovations- und Learning-Netzwerk" entstehen

Die Zukunftsagentur Rheinische Revier leistet mit dem Revierknoten "Innovation und Bildung" ihren Beitrag zu einer klima- und ressourcengerechten Wertschöpfung und Beschäftigung. „Wir schaffen es, dass die Menschen von heute vorbereitet sind, die Arbeit von morgen machen zu können,“ erklärte die Revierknotenvorsitzende Prof. Dr. Christiane Vaeßen, Geschäftsführerin des Region Aachen Zweckverbands, zum Start der zweiten Fachkonferenz des Revierknotens "Innovation und Bildung". Ihr Ziel: „Wir realisieren die Innovation- und Learning-Factory im Rheinischen Revier bis zum Jahr 2025.“

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