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31.01.2020

„Unternehmen Revier“-Projekt „food strip“ sucht Start-Ups

Neue Ideen für das Rheinische Revier: Bewerben Sie sich beim Projekt ”Food Strip”. Da wächst was zusammen! Das Projekt sucht Leute mit nachhaltigen Ideen für den Strukturwandel durch Land- und Ernährungswirtschaft im Rheinischen Revier.

Das Projekt "food strip" bringt kreative Köpfe und Start-Ups mit Herz und Ideen für den Agrar– und Food-Bereich von der Produktion bis zum Konsum zusammen, die sich im Rheinischen Revier ansiedeln und Teil der regionalen Versorgung der Metropolregion (Bonn/Köln/Düsseldorf) werden möchten.

Ihre Chance

Realisieren Sie mit uns Ihre kühnsten Visionen! Wir bieten Ihnen:

  • Ideale Bedingungen für die direkte Realisation
  • Zugang zu Flächen (in Jüchen) und Räumen
  • Fachliche Beratung, zum Beispiel bei der Entwicklung von Geschäftsmodellen
  • Zugänge und Unterstützung bei der Erschließung von Finanzierungsmöglichkeiten für den Start ins eigene Business
  • Food-Strip Akteurs-Netzwerk
  • Direkte Anbindung an mehr als 8,6 Millionen Verbraucher in der Metropolregion Rheinland

Bewerben Sie sich jetzt unter http://www.foodstrip.eu/fuer-startups.html und gestalten Sie mit uns die agrare Zukunft des Rheinischen Reviers. Gemeinsam entwickeln wir die neue Stadt-Land-Food-Allianz. Nachhaltig, wertschätzend, kooperativ. Wir freuen uns auf Ihre Ideen!

Bundesmodellvorhaben "Unternehmen Revier"

Das Projekt "setup food strip" gehört zu den 13 Projekten, die im Rahmen des Projektaufrufs "Unternehmen Revier 2019" über die Zukunftsagentur Rheinisches Revier gefördert werden. Es läuft von Oktober 2019 bis Juni 2021 und hat ein Fördervolumen von 200.000 Euro. Die Förderung erfolgt über das Bundesförderprogramm "Unternehmen Revier". Die Zukunftsagentur Rheinisches Revier ist der Regionalpartner dieses Programms.

Hintergrund

Das Modellvorhaben "Unternehmen Revier" des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie gestaltet seit 2017 aktiv den Strukturwandel in den Braunkohleregionen Lausitzer Revier, dem Mitteldeutschen Revier, dem Rheinischen Revier und dem Helmstedter Revier. Hierzu erhalten die Reviere jährlich vier Millionen Euro aus dem Energie- und Klimafonds. 25 Prozent der Summe geht in das Rheinische Revier. Das Modellvorhaben ist ein wichtiger Baustein der Strukturpolitik des Bundes.

Weitere Informationen

Kontakt Projektleitung "food strip"

Lehrstuhl für Landschaftsarchitektur der RWTH Aachen
Dr. Matti Wirth
Telefon: 0241 8095056
E-Mail: wirth@la.rwth-aachen.de

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