Menschen aus dem Rheinischen Revier

Der Strukturwandel im Rheinischen Revier wird von Menschen gestaltet, die sich mit ihrem ganzen beruflichen Engagement dem Strukturwandel im Rheinischen Revier verschrieben haben. Das sind nicht nur die leitenden Mangerinnen und Manager, sondern Beschäftigte aus allen Sparten des Berufslebens. Sie sorgen dafür, dass der Strukturwandel in Fahrt kommt. Die Zukunftsagentur stellt sie hier nun erstmals in acht Portraits vor.

Der Inge­nieur Michael Thys ist beim Hür­ther Ener­gie­ver­sorger GVG mbH Rhein-Erft (GVG) als Pro­jekt­ma­nager für Inno­va­tionen tätig.

Michael Thys bringt Erneuerbare Energien nach vorn

Der Ingenieur Michael Thys, 28, ist beim Hürther Energieversorger GVG mbH Rhein-Erft (GVG) als Projektmanager für Innovationen tätig - unter anderem sorgte er für die Erweiterung der Biogastankstelle. Mehr über ihn und sein Projekt erfahren Sie hier.

Willem Grouls ist mit seinem Saf­tety-Car beim ATC Alden­hoven unter­wegs.

Willem Grouls, ATC Aldenhoven: „Hier sieht man die Zukunft“

Willem Grouls arbeitet als Hausmeister, Platzwart und Dispatcher beim Aldenhoven Testing Center (ATC). Er sorgt dafür, dass jeder auf dieser Automobil-Teststrecke ungestört seine gebuchten Tests oder Filmaufnahmen machen kann. Seine Geschichte lesen Sie hier.

Dr. Robert Koller (r.) und Volker Sander (l.) wollen die Land­wirt­schaft im Rhei­ni­schen Revier zukunfts­fähig machen.

Die Wissenschaftler Robert Koller und Volker Sander: »Big Data« in der Bioökonomie

Die Wissenschaftler Dr. Robert Koller und Volker Sander wollen die regionale Landwirtschaft durch neue Technologien modernisieren und nachhaltiger machen. Ihr Projekt »Bio Dig« ist eines von insgesamt 15 sogenannten »Innovationslaboren« und ein Bestandteil zum Aufbau einer Modellregion für Bioökonomie im Rahmen des Strukturwandels. Die ganze Geschichte finden Sie hier.

Dr. Mar­tina Erken arbeitet als Bio­login am Natur­park­zen­trum Gym­ni­cher Mühle.

Dr. Martina Erken: Ein Arbeitsplatz im Grünen

Wenn Dr. Martina Erken morgens auf dem Weg ins Büro ist, hört sie die Vögel zwitschern und das sanfte Rauschen der Erft, die direkt an ihrem Arbeitsplatz vorbeifließt. Die Biologin arbeitet am Naturparkzentrum Gymnicher Mühle. Dort leitet sie das Projekt Lern- und Forschungslandschaft „Neue Erft“. Mehr über sie und die Neue Erft erfahren Sie hier.

Michael Quarten (r.) und Matt­hias Meier-Grüll (l.) arbeiten am For­schungs­zen­trum Jülich.

Michael Quarten und Matthias Meier-Grüll: Der Landwirt wird zum Stromerzeuger

Die beiden Wissenschaftler arbeiten im Projekt »Agrophotovoltaik 2.0« am Forschungszentrum Jülich an einem Konzept, das die Solarpanele vom Scheunendach hinaus auf die Felder bringt. Mehr über die beiden und ihr Projekt lesen Sie hier.

Her­mann-Josef Toro de la Cruz (r.) arbeitet in der »digi­talChurch« in Aachen als Faci­lity Manager, Patrick Quasten (l.) ist sein Assis­tent.

Hermann-Josef Toro und Patrick Quasten halten den Aachener Startups den Rücken frei

Etwa 150 Digitalschaffende in Aachen nutzen den Coworking Space »digitalChurch« unweit des Europaplatzes. Hermann-Josef Toro de la Cruz arbeitet hier als Facility Manager, Patrick Quasten ist sein Assistent. Gemeinsam sorgen Sie dafür, dass die Infrastruktur im Haus rund um die Uhr funktioniert. Mehr über die beiden und ihren Alltag erfahren Sie hier.

Alex­ander Loup enga­giert sich in der Spur­gruppe zur Bür­ger­be­tei­li­gung zum Struk­tur­wandel im Rhei­ni­schen Revier

Alexander Loup: „Wir müssen konstruktiv über die Zukunft der Region diskutieren“

Die Spurgruppe ist ein Beirat der Zukunftsagentur. Sie sorgt dafür, dass bei der Bürgerbeteiligung im Rheinischen Revier die verschiedenen Perspektiven und Interessen aller Menschen im Rheinsichen Revier berücksichtigt werden. Alexander Loup arbeitet als Maschinenbauingenieur bei der RWE Power AG. In der Spurgruppe setzt er sich dafür ein, dass wieder mehr und vor allem sachlich über die Energiewende gesprochen wird. Hier lesen Sie mehr über ihn und seine Meinung zum Strukturwandel.

Britta Preusse aus Gre­ven­broich enga­giert sich in der Spur­gruppe zur Bür­ger­be­tei­li­gung zum Struk­tur­wandel im Rhei­ni­schen Revier

Britta Preuße: „Hier kann man noch richtig etwas bewegen“

Britta Preuße war lange Zeit selbstständig als Designerin tätig und hat sich viel mit den Themen New Work, Coworking Spaces und den Veränderungen in der Arbeitswelt beschäftigt. Sie engagiert sich in der Spurgruppe. Das ist ein Beirat der Zukunftsagentur, der dafür sorgt, dass bei der Bürgerbeteiligung im Rheinischen Revier die verschiedenen Perspektiven und Interessen aller Menschen im Rheinsichen Revier berücksichtigt werden. Hier erfahren Sie mehr über sie und ihr Engagement.

alle Fotos: © Zukunftsagentur Rheinisches Revier / Andreas Schmitter